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Campus-Web hört für Euch ständig in neue Platten rein. Aktuell findet Ihr bei uns: *** Lana Del Rey *** The Doors *** Charlotte Gainsbourg *** Sven Väth *** Drake *** LAL *** The Soul Session *** James Blake *** Justice *** und viele, viele weitere. Hier findet Ihr alle Rezensionen. Die lesen sich zum Beispiel so: Konstruktion wünschenswerter Wirklichkeiten Lana Del Rey – Born To Die Sie will unbedingt berühmt werden – so ist das wohl im Pop-Business. Alles eine Inszenierung: Der Vergleich zu Lady Gaga ist schnell gezogen, wenn es um die Kunstfigur Lana Del Rey geht. Eigentlich heißt sie nämlich Elizabeth Grant, ist 25 Jahre jung und kommt aus einer amerikanischen Kleinstadt. Ziemlich uncool, wenn man einen Haufen Platten verkaufen will. Kurzerhand kreierte sie die "Gangsta-Nancy-Sinatra" namens Lana Del Rey und erfand auch gleich ihr eigenes Genre: Hollywood Pop/Sadcore. Für alles gibt es einen tollen neuen Namen: Ihren eigenen Look beschreibt sie als "Lolita, die sich im Ghetto verlaufen hat". ...weiterlesen ''Girl You Gotta Love Your Man!'' The Doors – L.A. Woman (40th Anniversary Edition) Zu "L.A. Woman" muss man eigentlich nicht mehr allzu viele Worte verlieren. Das letzte Album der Doors ist ein Meilenstein der Musikgeschichte. Jetzt feierte das Album sein vierzigjähriges Jubiläum und passend zur Dokumentation "Mr. Mojo Risin'" gibt es eine Spezialauflage des Albums mit zwei CDs im schicken Digipack zum Aufklappen. Dabei ist auf der ersten CD das reguläre Studioalbum zu finden, in all seiner altbekannten Herrlichkeit. Die zweite CD wartet mit alternativen Takes aus dem Studio auf: Bis auf "L'America", "Hyacinth House" und "Crawling King Snake" sind alle Songs von "L.A. Woman" nochmal als Alternate Versions zu hören. Zusätzlich dazu gibt es auch zwei bisher unveröffentlichte Tracks. ...weiterlesen Drei Fliegen mit zwei Platten, die erste! Charlotte Gainsbourg – Stage Whisper Der außergewöhnliche Regisseur Lars Von Trier hat ein Faible für außergewöhnliche Frauen: Wir denken an Björk mit "Dancer In The Dark". Denken wir ein paar Jahre weiter – Charlotte Gainsbourg! Es ist natürlich immer ein wenig problematisch, mehrfach begabte Personen bei Besprechung des einen, mit dem anderen Fach zu beschreiben. Aber da sie in "Antichrist" so eine brillante Rolle spielt, kann man das nicht unerwähnt lassen. Wenn Schauspieler anfangen zu singen oder umgekehrt, ist das oft ein Grund für Zweifel: nicht nur daran, dass sie es können – sondern vor allem fragt man sich, ob der Stoff nicht eigentlich austauschbar ist. Charlotte Gainsbourg muss sich allerdings gar nicht mehr beweisen. Sie hat bereits drei Alben veröffentlicht. Jetzt hat sie einen weiteren Leckerbissen parat! ...weiterlesen Väth'sche Beats ziehen in ihren Bann Sven Väth – The Sound oft the Twelfth Season Der große Pionier der deutschen Techno-Szene zeigt auch dieses Jahr wieder was Techno ausmacht. Sein jährlich erscheinender Coremix „The Sound of the Twelfth Season“ ist bereits der zwölfte seiner Art. Hier stellt er mit einem Mix aus den besten Tracks der vergangenen Partysaison auf Ibiza erneut seine einzigartigen Fähigkeiten am Turntable unter Beweis. ...weiterlesen Mehr Platten? Hier lang.
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