Campus-Web Bewertung: 3/5
   
The Entrance ist eine Low- Budget Produktion, die es schafft, aus diesem Nachteil einen Vorteil zu machen. Regisseur und Drehbuchautor Damon Vignale gab seinen Hauptdarstellern Michael Eklund (eine gewisse hnlichkeit mit dem jungen Ethan Hawke ist nicht von der Hand zu weisen) und Sarah-Jane Redmond (sie spielt die Polizistin Jen Porhowski) ein Skript von 60 Seiten. Die Krze sollte ausreichend Platz fr Improvisation der Schauspieler lassen. Auch die Schaupltze des Thrillers um einen Snder bestafenden Dmon bentigen keine grossen Hollywood Studios, ganz im Gegenteil lassen die realen Schaupltze die bengstigende Atmosphre des Films noch authentischer wirken.

The Entrance beginnt mit einem Blick in die Vergangenheit. Im 16 Jh. schrieb der Exorzist Pater Michaelis die Erlebnisse mit einer von einem Dmon besessenen Nonne auf. Dieser Dmon entpuppte sich als gefallener Engel, der Snder mit dem Tod bestraft. Ein Zeitsprung in die Neuzeit. Dort versucht der Drogendealer Ryan James (Michael Eklund) der Polizistin Jen zu erklren, dass er in der letzten Nacht entfhrt wurde und mit vier weiteren Sndern an einem Spiel um Leben und Tod teilnehmen musste. Bereits zwei Mnner seien tot und er diesem Schicksal nur mit Glck entronnen. Ehe sich Jen versieht, steckt sie selbst mitten in dem Spiel um Snden, Psychoterror, Leben und Tod.
The Entrance Nichts ist vergessen
(The Entrance), USA 2008

Verleih: Sunfilm
Genre: Horror-Thriller
Filmlaufzeit: 81 min
Regie: Damon Vignale
Darsteller: Sarah-Jane Redmond, Michael Eklund,
Ron Sauve, Daryl Bennett
DVD-Verffentlichung: 09.01.2009


Auch wenn The Entrance teilweise recht vorhersehbar erscheint, ist die Story doch mit berraschungen und Gnsehauteffekten gespickt. Fans werden die Story um Snden und ihre Bsser in Filmen wie Saw oder Sieben schon besser gesehen haben und doch kommt man nicht umhin den, nur 81 Minuten langen, Film mit Interesse bis zum Ende anzusehen.

Fazit: Dmonen, Snden, Spiele in dunklen Kellergewlben und eine schne Polizistin, mehr kann man von einer Produktion in dieser Grssenordnung wirklich nicht verlangen.

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