Wir kamen, sahen und bewerteten: Filmkritiken.

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 Endlich wieder in Mittelerde
Filmkritik: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise Vor mittlerweile elf Jahren startete der erste Teil von Peter Jacksons Trilogie "Der Herr der Ringe" weltweit in den und setzte neue Maßstäbe im Fantasy-Genre. Lange wurde über eine Verfilmung der Vorgeschichte gemunkelt. Lange stand "Der kleine Hobbit" auf der Kippe, doch letztendlich nahm Jackson doch wieder das Zepter in die Hand. Obwohl die Buchvorlage sehr schmal ausgefallen ist, erwartet Kinofans wieder eine epische Trilogie, die 60 Jahre vor Frodos Reise nach Mordor beginnt. Sein Onkel Bi mehr...
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 Ein spannendes Stück Zeitgeschichte
Filmkritik: ARGO 1979 – die muslimische Revolution im Iran steuert ihrem Höhepunkt zu. Scheich Mohammad Reza Pahlavi wurde gestürzt, die USA gewähren dem an Krebs erkrankten Monarchen Asyl und Ajatollah Chomeini kehrt aus dem Exil in Frankreich zurück. Unter seiner Führung wird die Islamische Republik Iran ausgerufen. Nach Jahren der Unterdrückung durch den pro-westlichen Schah richtet sich der Zorn der Massen insbesondere gegen die Amerikaner. Am 4. November 1979 stürmen radikale Studenten die US-Botschaft in T mehr...
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 Freud und Leid eines Teenies in den 90ern
Filmkritik: Vielleicht lieber morgen Charlie (Logan Lerman) ist 15 und erlebt gerade sein erstes Jahr an der Highschool in Pitsburgh. Es ist ohnehin nicht leicht, zu den Jüngsten an der Schule zu gehören. Wenn man wie Charlie keine Freunde hat und sich irgendwie „anders“ fühlt, ist es kaum zu ertragen. Charlie ist verschlossen und zurückhaltend, sensibel. Seine Gedanken kreisen ständig um das, was um ihn herum passiert, um die Menschen, die ihm begegnen. Als er sich mit dem etwas älteren Geschwisterpaar Sam (Emma Watson) und Patric mehr...
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 Absturz und Wiederauferstehung - der perfekte Bond
Filmkritik: James Bond 007 - Skyfall Nach dem neuen Bond ist vor dem neuen Bond. Kaum ist eine Mission abgeschlossen, können es die Fans kaum erwarten, dass die Doppel-Null wieder im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs ist, um die Welt zu retten. In seinem 23. Leinwand-Auftritt sieht sich Bond seinem größten Feind gegenüber – sich selbst.
Eine Liste mit Namen weltweit verdeckt arbeitender Agenten wurde gestohlen. Bond (Daniel Craig) soll diese zurück beschaffen, doch die Mission geht gründlich schief. Bei der Verfolgung des Diebes mehr...
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 Bildgewaltige Bestsellerverfilmung
Filmkritik: Die Vermessung der Welt in 3D Ein Naturforscher und ein Mathematiker mit dem selben Ziel: Die Vermessung der Welt. Während für den einen die ganze Welt im Kopf und alle Forschungen auf dem Schreibtisch Platz haben, treibt den anderen seine unbändige Neugier und Abenteuerlust in die Ferne. Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt, zwei bedeutende Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, sind die Hauptfiguren in Detlev Bucks neuem Kinofilm. Routinier Buck setzt dabei auf überwältigende, farbenprächtige Bilder und ein mehr...
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 Es ist eben nicht so einfach mit der Romantik
Kino: Die Fee Die Liebe ist sehnsüchtig, impulsiv und hochdramatisch sowieso. Bevor er gemeinsam mit ihr in den Sonnenuntergang laufen kann, muss Dom, der etwas unbeholfene Nachtportier eines kleinen belgischen Hotels, seine Angebetete Fiona erst aus einer Anstalt befreien, drei Afrikanern bei ihrer illegalen Überfahrt nach England helfen und sich selbst vor der Polizei retten. In der Zwischenzeit begegnet der Zuschauer in „Die Fee“ allerhand Kuriositäten und Aberwitzigkeiten, entsprungen dem Erfindungsreicht mehr...
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 Tiefer Fall und großer Aufstieg.
Filmkritik: Mit "The Dark Knight Rises" beendet Christopher Nolan seine Batman-Trilogie. Vor vier Jahren brach Christopher Nolans The Dark Knight alle Rekorder. Kritiker und Fans überschlugen sich gleichermaßen vor Lob und feierten den Film als beste Comicverfilmung aller Zeiten. Umso größer sind nun die Erwartungen an den Nachfolger. Mit "The Dark Knight Rises" beendet Nolan seine Batman-Trilogie. Den hohen Ansprüchen wird er mehr als gerecht.
Acht Jahre sind vergangen, seit Batman die Verantwortung für den To mehr...
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 Ohne Worte
Filmkritik: Liebeserklärung an das alte Hollywood: Michel Hazanavicius` "The Artist" Vor wenigen Tagen wurden die Oscar-Nominierungen bekannt gegeben. Kaum zu glauben, aber ein Stummfilm in schwarzweiß ist mit 10 Nominierungen der große Favorit! Doch wer Michel Hazanavicius´ Film gesehen hat, der ist nicht mehr überrascht. "The Artist" ist eine Liebeserklärung an das Kino, an eine längst vergangene und fast schon vergessene Ära, an die Goldenen 20er und die große Zeit des Stummfilms.
Wir schreiben das Jahr 1927. George Valentin ist der große Star des Kinos. Ob als Geheimagent mehr...
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 New Hollywood trifft Neo Noir
Filmkritik:Mit rasantem Tempo zum Kultfilm - DRIVE Tagsüber schraubt er in einer Werkstatt an Autos rum oder übernimmt Stunts für Filmproduktionen. Doch nachts erwacht die dunkle Seite des namenlosen "Drivers". Er stellt sich als Fluchtfahrer für Bankräuber zur Verfügung - fünf Minuten, in denen er seinem Auftraggeber gehört. Alles was davor und danach passiert, spielt keine Rolle.
Der Driver ist kein Mann der großen Worte. Niemand weiß, woher er kam oder wer er ist. Seinem Boss Shannon reicht, was er über den Burschen weiß und was er sieht: mehr...
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 Leonardo DiCaprio in seiner bislang besten Rolle
Filmkritik: Clint Eastwoods Sicht auf FBI-Chef "J. Edgar" "Edgar - du wirst eines Tages der mächtigste Mann dieses Landes sein!" Annie Hoover sollte recht behalten. Ihr Sohn J. Edgar Hoover war fast fünf Jahrzehnte Chef des FBI - bis zu seinem Tod 1972. Zeitlebens strebte er nach Macht und Anerkennung. Eine vielschichtige Persönlichkeit, die nur schwer zu greifen und zu begreifen ist. Clint Eastwood wirft in seiner jüngsten Regiearbeit einen Blick hinter die Fassade dieses ambivalenten und nur schwer zu durchschauenden Menschen, der stets die Kontrolle mehr...
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 Wegschauen oder hinschauen?
Fantasy Filmfest: Chillerama Was ist ein besserer Film für ein Horror- und Splatter-Filmfestival als einer über ein Horror- und Splatter-Filmfestival? Das Fantasy Filmfest sicherte sich dieses Jahr folgerichtig die Weltpremiere des Episodenfilms "Chillerama". Vor der Grundidee muss man den Hut ziehen: Die Rahmenhandlung zeigt die letzte Nacht eines Autokinos, das sich auf Horror spezialisiert hat. Nach dem dritten Streifen bekommen die Zuschauer ihre Schocks dann in lebensechtem 3D – eine Zombie-Attacke sucht das Kino heim. mehr...
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 Was den Menschen im Innersten zusammenhält
Fantasy Filmfest: Perfect Sense Wie sieht der perfekte Weltuntergang für das Kino aus? Die Antwort: gar nicht. Denn wenn es nichts mehr zu sehen gibt, dann ist der Kinofilm so ziemlich am Ende seiner Möglichkeiten angelangt. "Perfect Sense" bedroht die Welt, den Zuschauer und sich selbst nun mit genau dieser Aussicht: Gibt es die Dinge noch, wenn sie niemand mehr wahrnehmen kann?
Dabei fängt alles recht harmlos an: Einzelne Menschen leiden unvermittelt unter Anfällen großer Trauer, danach verlieren sie ihren Geruchssinn. Di mehr...
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 Manchmal möchte ich ein Fischstäbchen sein
Filmkritik: Arschkalt Einfrieren - Auftauen, und dabei zählt Zeit. Und die exakte Temperatur. Mit Tiefkühlkost kennt Rainer Berg sich aus und ist dabei selbst zum Eisblock geworden - für seine Umwelt und für sich selbst. Gefühle und Sentimentalitäten hat er kalt gestellt. Die Firma seines Vaters hat er in die Pleite geführt. Jetzt läuft er Tag für Tag von Tür zu Tür, um seine Tiefkühlkost an den Mann zu bringen und von der Provision das Luxus-Altersheim für seinen Vater zu finanzieren. Dieser weiß nämlich nichts von mehr...
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 Alles grün.
Filmkritik: Green Lantern Hell Jordan ist ein Draufgänger mit jungenhaftem Charme und jeder Menge Flausen im Kopf. Verantwortung - ein Fremdwort für den jungen waghalsigen Piloten, der mit einem Testflug mal eben die Geschäfte seines Chefs im wahrsten Sinne des Wortes in Grund und Boden stürzt. Unsicherheiten und Ängste verbirgt er geschickt hinter flotten Sprüchen und einem verschmitzten Lächeln.
Eines Abends führt ein grünes Licht Hell zu dem sterbenden Abin Sur - Mitglied des "Green Lantern Corps". Diese kosmische mehr...
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 Tschüss Harry
Filmkritik: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 Zehn Jahre Kinogeschichte, acht Filme - eine Ära geht zu Ende. Harry Potter muss sich dem finalen Kampf stellen. Doch zunächst gilt es, die verbleibenden Horkruxe und damit Teile von Voldemorts Seele zu zerstören. Harry ist bewußt, dass dies erst der Anfang ist. Immer häufiger quälen ihn die Gedanken des dunklen Lords, die er spüren kann und die ihn in Visionen heimsuchen. Die ganze Welt steht am Abgrund, und nur er kann sie retten - und der Preis könnte sein eigenes Leben sein. Harry kehrt nach mehr...
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 Lost in Bangkok
Filmkritik: Hangover 2 - Das Wolfsrudel ist zurück Gut zwei Jahre ist es her, dass die Freunde Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) und Doug (Justin Bartha) in Las Vegas ihren "Hangover" erlebten. Dougs Junggesellenabschied lieft mächtig aus dem Ruder. Während der Bräutigam spurlos verschwunden war, fanden sich Phil, Stu und Alan zwischen einem Huhn, einem Tiger und einem Baby im völlig verwüsteten Hotelzimmer wieder. An Hochzeit war gar nicht mehr zu denken. Doch in letzter Minute ging alles glatt und Doug kam unter d mehr...
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 Rotkäppchen im Liebestaumel
Filmkritik: Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond Die Geschichte vom braven Rotkäppchen, das vom rechten Weg abkommt, kennt jedes Kind. Das Märchen von dem kleinen Mädchen, der guten Großmutter und dem bösen Wolf lässt reichlich Interpretationsspielraum und inspiriert so hin und wieder das Kino. Mit "Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond" versucht sich Twilight-Regisseurin Catherin Hardwicke an einer modernen Adaption des Stoffes und hat dabei immer schön die Zielgruppe der 12-19-jährigen im Auge.
Rotkäppchen heißt hier Valerie und ist läng mehr...
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 Hommage an die Erneuerin des Tanzes
Filmkritik: Pina Den 3D-Film über die weltberühmte, in Wuppertal ansässige Choreographin Pina Bausch und ihr Tanztheater plante der Regisseur Wim Wenders noch zu Lebzeiten der Künstlerin. Nach ihrem plötzlichen Tod am 30. Juni 2009 musste das Projekt dann aber posthum angegangen werden.
So entstand eine Hommage an die große Erneuerin des Tanzes. Es werden dabei mehr...
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 Kitschig-bombastische Girlie-Saga ohne Seele
Filmkritik: Sucker Punch - Es trifft dich unerwartet Babydoll, Sweet Pea, Rocket, Blondie und Amber - fleisch gewordene Männerfantasien. Amazonen, die sich gegen Zombie-Soldaten, feuerspeiende Drachen und Riesen-Samurais zur Wehr setzen. Amazonen in Minirock und Hotpants - die Knarre stets im Anschlag. Lara Croft läßt grüßen. Regisseur Zack Snyder, der bereits die Armee der "300" und die "Watchmen" eindrucksvoll für die große Leinwand inszenierte, versucht sich mit "Sucker Punch" erstmals selbst als Drehbuchautor und Inszenator eigener Visionen. F mehr...
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 Hannibal vertreibt den Teufel
Filmkritik: The Rite - Das Ritual Teufel, Dämonen - das Böse. Es kann überall lauern, in jedem von uns. 1973 inszenierte William Friedkin mit "Der Exorzist" einen Genre-Klassiker, der bis heute Maßstäbe setzt. Geschichten von "Besessenen" und ihre Erlösung durch selbsternannte Teufelsaustreiber gruseln, faszinieren, verwundern, zumal es diese Geschichten tatsächlich gibt. Vor fünf Jahren sah man relativ zeitgleich Hans Christian Schmids "Requiem" und den Hollywood-Horror-Schocker "Der Exorzismus der Emily Rose". Während der eine mehr...
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 Wie ein helles Licht in dunkler Nacht
Filmkritik: "The Green Wave" - Dokumentation über die Proteste im Iran 2009. Am 12. Juni 2009 wählten die Iraner. Entgegen den allgemeinen Erwartungen wurde Ahmadinejad von der Regierung offiziell als Sieger bestätigt. Diese Verlautbarung führte zu einem riesigen Aufschrei im ganzen Land. Hunderttausende Menschen aus allen sozialen Schichten gingen auf die Straßen, um gegen diesen offensichtlichen Wahlbetrug zu demonstrieren. Das iranische Regime reagierte mit hemmungsloser Gewalt. Polizei und Militär wurden mit einer fast beispiellosen Brutalität auf die Protestbewegung mehr...
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 Das war der wilde Westen
Filmkritik: True Grit. Einen Mann mit "echtem Schneid" - "True Grit". Das hat die kleine Mattie Ross (Hailee Steinfeld) über den U.S. Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges) gehört. Ihr Vater fiel einem feigen Mord zum Opfer. Der Täter heißt Tom Chaney (Josh Brolin) und ist auf der Flucht. Mattie will Rache und den Mörder ihres Vaters hängen sehen. Dazu will sie Cogburn engangieren. Der zeigt zunächst nur wenig Interesse und lehnt zunächst ab. Doch die Hartnäckigkeit der 14-jährigen Mattie und die Aussicht auf ein paa mehr...
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 Die Komödie des Jahres
Filmkritik: Drive Angry. Schnelle Wagen, heiße Frauen, brachiale Schägereien. Dazu ein wenig Sektenkult mit Menschenopfern - schon hat man alle Zutaten für einen schönen, flachen Actionreißer. Drive Angry verspricht Action pur - nicht mehr und nicht weniger. Wer mehr erwartet, ist selbst schuld. Natürlich gibt es sowas wie eine Handlung:
Milton ist auf der Jagd. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Tochter, die nun seine gerade erst geborene Enkeltochter ihrem Satanskult opfern wollen. Nur drei Tage bleiben Mi mehr...
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 Agonie der Perfektion
Filmkritik: Darren Aronofskys Psycho-Thriller “Black Swan" Bereits der Trailer zu Darren Aronofskys neuestem Filmprojekt „Black Swan“ stellt eines klar: dies ist kein gewöhnlicher Ballettfilm. Keine Rekonstruktion des beschwerlichen, aber schließlich erfolgreichen Aufstiegs eines jungen Ballettsternchens, wie wir sie schon so oft gesehen haben. Nein, dieser Film spielt auf einer ganz anderen Bühne. Hier ist es nicht das Scheinwerferlicht, sondern es sind dunkle Schatten, die die Solistin umhüllen und letztlich ihren Tanz beflügeln.
Dabei klingt die „ mehr...
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 Du hast die Haare schön
Filmkritik: Rapunzel – Neu verföhnt Alle Jahre wieder – pünktlich zum Fest der Liebe – gibt es vom Hause Disney eine cineastische Bescherung. Beim amerikanischen Entertaintment-Giganten gehört es zur festen Tradition, zur Weihnachtszeit einen klassisch aufgemachten Trickfilm in die Kinos zu bringen. Dieses Mal nahmen sich die Kreativen ein altes Märchen zur Vorlage, das kurzerhand neu interpretiert wurde: Der Mär von Rapunzel, welche einen festen Platz in der Grimm'schen Sammlung einnimmt, der Maid mit dem meterlangen Haar, mehr...
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 Lauer Aufguss nach altbekanntem Muster
Filmkritik: Otto Waalkes gewollte Persiflage "Otto´s Eleven" Otto Waalkes - deutscher Humorist. Jeder kennt ihn. Die einen lieben ihn, die anderen sind nur noch genervt. In den 80er Jahren brachte Waalkes ganz Deutschland zum Lachen. Seine diversen Kinofilme waren schon von jeher ein Flickenteppich aus Otto-Sketchen, zusammengehalten mit einem dünnen kleinen Handlungsstrang. Eins muss man ihm lassen: in allen seiner Filme konnte er Berühmtheiten ihrer Zeit präsentieren: ob Tennislegende Steffi Graf, Johannes Heesters, Vicco von Bülow alias Loriot - sie al mehr...
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 Schluss mit Lustig.
Filmkritik: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 Es wird ernst. Für Unterricht in Zauberei, Quidditch-Duelle oder Streitereien mit Schulfiesling Draco Malfoy ist keine Zeit. Hogwarts ist kein sicherer Ort mehr für Harry Potter - den "Auserwählten". Nach Dumbledores tragischem Tod ist eine Rückkehr in die Zauberschule zu gefährlich. Der dunkle Lord und seine Schergen sind Harry dicht auf den Fersen. Längst haben er und seine Todesser die Macht im Zauberministerium an sich gerissen. Die Welt droht in Chaos und Dunkelheit zu versinken.
Die dre mehr...
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 Vergebung
Filmkritik: Das Finale von Stieg Larssons "Millenium-Trilogie". Stieg Larssons "Millenium-Trilogie" hat Millionen Leser in den Bann gezogen. Mit Vergebung findet die verstörende Geschichte um Lisbeth Salander nun auch ihren Abschluss im Kino. Der Film setzt genau da ein, wo Verdammnis endete. Lisbeth wird schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Man klagt sie des versuchten Mordes an ihrem Vater an. Es kommt zum Prozess, in dem die Schwester des Journalisten Mikael Blomquist Lisbeths Verteidigerin wird. Für Staatsanwaltschaft und Gericht s mehr...
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 Sex and the City 2
Filmkritik: Was Frauen wirklich wollen. Es war einmal eine kleine Insel, auf der vier intelligente, wunderschöne Frauen lebten, die sehr eng miteinander befreundet waren.
... und immer noch sind. Zwölf Jahre ist es her, dass Sex and the City seinen Siegeszug durch die Wohnzimmer der Welt begann und vor zwei Jahren schaffte die Serie mühelos den Sprung auf die große Leinwand. Es war nur eine Frage der Zeit bis zur Fortsetzung, und die läßt Fanherzen schon seit Wochen höher schlagen.
Wir erinnern uns: Carrie und Big mehr...
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 A nightmare on Elmstreet
Filmkritik: Ein Traummann kehrt zurück. In den 80er Jahren wurde Freddy Krueger durch Wes Cravens A nightmare on Elm Street zur Kultfigur des Horrorgenres und durfte in zahlreichen Fortsetzungen Jugendliche in Ihren Träumen besuchen. Ein erstes Comeback im neuen Jahrtausend hatte er bereits in Freddy vs. Jason. Horror-Recycler Michael Bay, der mit seiner Produktionsfirma Platinum Dunes schon Genreklassikern wie "Texas Chainsaw Massacre oder The Amityville Horror auf die große Leinwand zurück half mehr...
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 Sin Nombre
Filmkritik: Schonungslos realistischer Debütfilm, der tief bewegt. Smiley träumt davon, zu den Maras zu gehören – der gefährlichsten Gang der Welt. Sein neuer Freund Casper bringt ihn zu Lil´ Mago, dem Anführer der Gang. Geduldig lässt Smiley die brutalen Aufnahmerituale über sich ergehen.
Casper liebt Martha Marlene. Um sie zu sehen, muss er das Ganggebiet verlassen – das Revier der Mara Salvatrucha, der gefährlichsten Gang der Welt. Wer einmal zu ihnen gehört, wird die Gang nie wieder lebend verlassen. Er muss nach ihren Regeln, nach ihren Vorstell mehr...
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 Kampf der Titanen
Filmkritik: Action-Kino mit Starbesetzung - zu klein für wahre Titanen. Wenn sich die Werbung eines Filmes schon auf seine Effekte beschränkt, darf man wohl keine tiefgründige erwarten. Geht man so ins Kino, wird man bei Kampf der Titanen auch nicht enttäuscht. Aber Handlung verkauft schließlich keine 3D-Eintrittskarten und ist dementsprechend auch nicht das, worauf dieser Film ausgelegt ist. Eigentlich Schade, denn das Quellenmaterial hätte durchaus eine vielschichtige Story hergegeben.
Kampf der Titanen basiert lose auf dem gleichnamigen Filmklas mehr...
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 From Paris with love
Filmkritik: Gewaltvoller Buddy-Movie mit Travolta als Super-Cop. Das wohl Reizvollste an From Paris with love ist wohl John Travolta in der Rolle des Charlie Wax. Es ist das erste und vielleicht letzte Mal, dass John Travolta so verdammt knallhart und cool sein darf. Seiner Figur, dem glatzköpfigen und bärtigen CIA-Agent mit Silberohring und Sonnenbank-Bräune, kann so schnell keiner das Wasser reichen. Auch nicht der Nachwuchs-Agent James Reese alias Jonathan Rhys Meyers (bekannt aus der Serie Die Tudors), der ihm für einen besonders brisanten F mehr...
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 Boxhagener Platz
Filmkritik: Liebe, Mord und Revolution in Ostberlin. 1968: Die ganze Welt ist in Bewegung. Studenten protestieren gegen den Vietnamkrieg und propagieren die freie Liebe, in Prag rollen sowjetische Panzer an und in Berlin – Hauptstadt der DDR, feiert man den 19. Geburtstag der sozialistischen Republik mit Militärparaden, Marx, Engels und Lenin auf Plakaten und Walter Ulbricht auf der Tribüne. Das alles beeindruckt Oma Ottilie (Gudrun Ritter) eher wenig. Hauptsache, der Friedhof ist in Ordnung und es kommt was Anständiges zu Essen auf den Tisch, an mehr...
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 Invictus - Unbezwungen
Filmkritik: Das südafrikanische Sommermärchen. Südafrika 1994: Nelson Mandela wird nach 27 Jahren politischer Haft entlassen, die Apartheid ist am Ende und Mandela wird zum Präsidenten. Doch das Land ist entzweiter denn je, Schwarze und Weiße stehen sich feindlich und mißtrauisch gegenüber, die wirtschaftliche Lage ist miserabel. Ein Jahr später findet die Rugby-Weltmeisterschaft in Südafrika statt. Die eigene Nationalmannschaft - die "Springboks" hat jedoch kaum Chancen auf den Sieg. Rugby gilt als "weißer" Sport, die schwarze Bevölkerung s mehr...
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 Wolfman
Filmkritik: Lauer Aufguss eines Gruselklassikers. Aberglaube ist so alt wie die Menschheit selbst. Aus ihm heraus entstanden Mythen und Legenden von übermächtigen, nahezu unbesiegbaren Kreaturen. Natürlich greifen Film und Literatur immer wieder gern auf diese Themen zurück. Während Vampire im Kino stets präsent sind und dort wahlweise wie in "New Moon" harmlose Teenieträume bevölkern oder wie in Durst – Thirst erbarmungslos zuschlagen, fristete der Werwolf eher ein Schattend mehr...
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 Verdammnis
Filmkritik: Lisbeth Salander auf der Flucht. Es ist ein gutes Jahr her, dass Journalist Mikael Blomkvist und die eigenwillige Lisbeth Salander eine grausame Mordserie aufdeckten. Mittlerweile gehen sie getrennte Wege. Während Lisbeth rastlos ihr Einzelgängerdasein fristet und versucht, die Schatten der Vergangenheit abzuschütteln, ist Mikael wieder auf einer heißen Spur. Der junge, engagierte Journalist Dag und seine Freundin Mia sind auf einen Ring von Prostitution und Menschenhandel gestoßen. Auf der Liste der Freier: Polizisten, Anwälte mehr...
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 Sherlock Holmes
Filmkritik: Der Detektivklassiker im typischen Guy-Ritchie-Stil. Sherlock Holmes gehört zu den bekanntesten Figuren der Literatur- und Filmgeschichte und ist der wohl berühmteste Detektiv aller Zeiten. Ende des 19. Jahrhunderts erfand Sir Arthur Conan Doyle das Genie mit der außergewöhnlichen Beobachtungsgabe und einem unschlagbaren Kombinationsvermögen. Gemeinsam mit seinem guten alten Freund Dr. Watson löste Sherlock Holmes jeden noch so knifflig scheinenden Fall. Unzählige Male kam das Duo auch im Kino zum Einsatz. Christopher Lee, Bazil Rathbone, Jeremy B mehr...
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 Ein russischer Sommer
Filmkritik: Großartiges Schauspielkino mit kleinen Drehbuchschwächen. Vor 100 Jahren starb Leo Tolstoi - einer der großen russischen Schriftsteller, der bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Seine Romane Krieg und Frieden oder Anna Karenina sind Meilensteine der Literaturgeschichte und bis heute Pflichtlektüre. Tolstoi wurde zur Ikone des russischen Volkes und wurde wie ein Heiliger verehrt. Ein russischer Sommer ist der erste Film, der sich dem Leben des legendären Literaten widmet. Drehbuchautor und Regisseur Michael Hoffman ko mehr...
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 Surrogates
Filmkritik: Das andere Ich. Avatare haben derzeit regelrecht Hochkonjunktur. Bei James Camerons gleichnamigen und visuell bahnbrechenden Sci-Fi-Abenteuer sind das gezüchtete, riesige, blaue Humanoide, in die das Bewusstsein eines Menschen transferiert wird. Beim kürzlich angelaufenen Actionkracher Gamer, werden reale Menschen von Spielern ferngesteuert, ähnlich Figuren, die man heute aus Computer-Adventures und den sogenannten Ego-Shooters kennt. Wirklich neu sind diese Motive nicht: Schon Anfang der 80er tauchte ei mehr...
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 Same same but different
Filmkritik: Wie ein Elefant im Minenfeld. Ben (David Kross: Der Vorleser, Knallhart) hat das Abi in der Tasche und will das pulsierende Leben spüren, ein Abenteuer erleben. Mit seinem besten Kumpel Ed (Stefan Konarske: NVA, Knallhart) reist er als Backpacker durch Asien. Die große Freiheit, Party, Alkohol und Drogen. Als sie in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh ankommen, erscheint alles ganz besonders laut, bunt und schillernd. Doch da – inmitten tanzender, schwitzender Körper – steht SIE plötzlich neben Ben. Legt ihren Ko mehr...
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 Ein Sommer in New York
Filmkritik: Ein leises Plädoyer für mehr Toleranz. Walter Vale ist ein mürrischer Einzelgänger und ein Unsympath, wie er im Buche steht. Seine Lehrtätigkeit an der Uni ist längst zur Routine geworden, seinen Studenten und seiner Arbeit schenkt er nur noch wenig Aufmerksamkeit. Der Versuch, im Musizieren etwas Lebensfreude zu finden, ist gerade an der 5. Klavierlehrerin gescheitert. Der Witwer möchte einfach nur seine Ruhe, da kommt ihm ein beruflicher Ausflug ins laute New York nicht gerade gelegen. In seiner New Yorker Wohnung erwartet ihn eine mehr...
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 13 Semester
Filmkritik: Studentenklamauk ohne Sinn und Verstand. Die beiden Freunde Momo (Max Riemelt: Napola, Die Welle) und Dirk (Robert Gwisdek: Lauf um dein Leben) haben gerade frisch das Abitur bestanden und machen sich auf nach Darmstadt um Wirtschaftsmathematik zu studieren. Voller Vorfreude auf das Studium werden die beiden direkt in die Wirren der Studentenlebens geworfen.
Obligatorische Wohnungssuche, Liebesgeschichten, nervige Mitbewohner und das stetige Auf und Ab des Studiums kommen auf die beiden frischgebackenen Erstis zu und mehr...
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 Plastic Planet
Filmkritik:Die Schattenseite des weltweiten Verpackungswahns. Es ist schon ziemlich bedrückend, was der charismatische Regisseur und Protagonist seines Films Werner Boote da in zehn Jahren Recherche und Dreharbeit zusammengetragen hat. Geldgierige Konzerne, die sich weigern ihre Produkte verbraucherfreundlich herzustellen, bettelarme Menschen, die in den riesigen Mühllandschaften Indiens den Plastikmüll zum Recyceln aufsammeln, verdreckte Landstriche und verunreinigte Ozeane. Dabei war der Großvater von Boote selbst ein wichtiger Pionier auf dem Gebiet de mehr...
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 Avatar – Aufbruch nach Pandora
Filmkritik: Der mit dem Avatar tanzt. Im 22. Jahrhundert macht sich die Menschheit auf zum Planeten Pandora, um neue Ressourcen zu erschließen. Dieser wird von den Navi bevölkert, 3 Meter große, blaue, humanoide Lebensformen. Auf dem Planeten Pandora können Menschen nicht atmen, deswegen werden Avatare gezüchtet, Menschen-Navi-Hybride, in die das Bewusstsein eines Menschen projiziert werden kann. Jake Sully (Sam Worthington, Terminator: Die Erlösung) ist einer der Teilnehmer am Avatar-Programm. Er soll die Navi infiltrieren, mehr...
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 Ninja Assasin
Filmkritik: Blutfontänen, Ninjas, Interpol und die Frage nach dem Warum? Raizo (Rain: Speed Racer) ist der gefährlichste Auftragskiller der Welt. Für einen geheimen Ninja-Clan führt er Auftragsmorde durch und ist sehr gefürchtet. Doch eines Tages stellt er sich gegen den Clanführer Lord Ozunu (Sho Kosugi: The Return of the Ninja) und wird zum Abtrünnigen. Währenddessen ist die Interpol-Agentin Mika Coretti (Naomie Harris: 28 Days Later, Fluch der Karibik) dem Ninja-Clan auf der Spur. Ihre Ermittlungen führen sie gefährlich nahe an die Organisatio mehr...
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 12 Meter ohne Kopf
Filmkritik: Grölende, verdreckte Männer auf hoher See. Piraten haben seit Johnny Depps Captain Jack Sparrow wieder Hochkonjunktur im Kino und so war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis ein deutsches Pendant auf die großen Leinwände drängt. Schließlich hat Deutschland seine eigenen Seeräubergeschichten.Klaus Störtebeker ist wohl der bekannteste deutsche Pirat. Mit seinen Vitalienbrüdern versetzte er Ende des 14. Jahrhunderts die Hanse und die "Hamburger Pfeffersäcke" in Angst und Schrecken. Der Legende nach wurde Störtebeker bei seiner Hinrichtung v mehr...
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 Lila, Lila
Filmkritik: Literaturstar wider Willen. Der Erstlingsroman Lila, Lila von David Kern (Daniel Brühl: Goodbye Lenin, Die fetten Jahre sind vorbei) stürmt die Bestsellerlisten. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text als seinen aus, um die schöne Literaturstudentin Marie (Hannah Herzsprung: Vier Minuten, Das wahre Leben) zu beeindrucken. Die beiden we mehr...
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 Nokan - Die Kunst des Ausklangs
Filmkritik: Trauerspiel um tragische Reisen. Nachdem der Cellist Daigo Kobayashi (Masahiro Motoki) entlassen wird, kehrt er mit Mika(Ryoko Hirosue) in seine Heimatstadt zurück um dort nach einer neuen Anstellung zu suchen. Bald entdeckt er das Inserat einer "Reisefirma" und bewirbt sich. Beim Vorstellungsgespräch wird ihm schlagartig klar, um was für Reisen es sich handelt: Die Firma ist ein Bestattungsunternehmen. Aus Geldnot nimmt er die Stelle an und wird Leichenbestatter. Daigo erzählt niemandem etwas von seinem neuen Beruf. In der jap mehr...
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 This is love
Filmkritik: Eine Suche nach Antworten – eine Suche nach der Liebe. Seit ihr Mann vor sechzehn Jahren spurlos aus ihrem Leben verschwunden ist, hat Maggie (Corinna Harfouch: Der Untergang, Elementarteilchen) den Glauben an die Liebe verloren. Die Jahre der Ungewissheit haben sie einsam gemacht. Als die Kommissarin eines Tages den verschlossenen Chris (Jens Albinus: Dancer in the Dark) verhört, dreht sich ihr Leben um. Chris erzählt ihr, wie er mithilfe seines Freundes Holger (Jürgen Vogel: Die Welle, Der freie Wille) die 9-jährige Jenjira (L mehr...
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 Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte
Filmkritik: Wie aus Verbündeten Gegner wurden. Im Gerichtssaal von Berlin-Moabit sitzt Horst Mahler, der bekannte APO-Anwalt. Ihm gegenüber seine Kollegen Hans-Christian Ströbele und Otto Schily. Ein Gruppenbild aus dem Jahr 1972. Auffällig dabei ist nur, dass einer der drei Anwälte des drei Jahre zuvor gegründeten sozialistischen Anwaltskollektivs nun die Verteidigungs- gegen die Anklagebank eingetauscht hat. Mahler wird vorgeworfen, er sei an der Befreiung des RAF-Terroristen Andreas Baader beteiligt gewesen; Ströbele und Schily verteidige mehr...
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 Helen
Filmkritik: Ein Schritt vorm Abgrund. Helen (Ashley Judd, De-Lovely, Männerzirkus) hat alles, was man für ein durch und durch zufriedenes Leben braucht. Sie ist glücklich verheiratet, liebt ihre Tochter (Alexia Fast, Fido) und über Geld muss sich die Musikprofessorin auch keine Sorgen machen. Aber trotzdem macht ihr Leben an einem Punkt halt und kehrt sich ins Negative. Helen erkrankt an schweren Depressionen und landet schließlich nach einem Suizidversuch in einer psychiatrischen Klinik. Während Mann (Goran Visnjic, mehr...
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 Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte
Filmkritik: Moore’s neuester Streich.
Der Dicke aus Übersee hat wieder zugeschlagen. Die Rede ist nicht von einem wild gewordenen Wal, sondern von Michael Moore. Nach Dokumentationen über Schulmassaker, 9/11 und den Irakkrieg hat sich der umstrittene Filmemacher diesmal aufgemacht einen Film zu machen über nichts geringeres als den Kapitalismus!
Das Wirtschaftssystem der USA und des ganzen Westens ist Gegenstand von dieser Dokumentation. Wie gewohnt arbeitet Moore auch hier wieder mit Interviews, animierten Szenen und Archivmate mehr...
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 Ganz nah bei dir
Filmkritik: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Der verschrobene, fast autistisch anmutende - Phillip (Bastian Trost, Schläfer) lebt in seiner eigenen kuriosen Welt. Tagsüber untersucht er in der Zentralbank Geldscheine auf ihre Echtheit, die Abende verbringt er an der Bar einer lokalen Kleinkunstbühne und träumt heimlich davon, hier als Pantomime aufzutreten. Als die blinde Cellistin Lina (Katharina Schüttler, Sophiiiie!) gegen seinen Tisch und in sein Leben stolpert, gerät Phillips Welt ins Wanken. Unerwartet findet er Gefalle mehr...
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 Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft
Filmkritik: Richard Gere in einer berührenden Parabel über Liebe und Treue. Professor Parker Wilson (Richard Gere) traut seinen Augen kaum, als eines Tages ein süßer Hundewelpe am Bahnhof vor ihm sitzt, der offensichtlich niemandem gehört. Kurz entschlossen nimmt er den kleinen Akita-Welpen mit nach Hause. Seine Frau Cate ist alles andere als begeistert und so unternimmt Parker ein paar mehr oder weniger halbherzige Versuche, den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen, der längst sein Herz erobert hat. Cate gibt nach und "Hachiko" darf bleiben. Sein Name bedeutet die Z mehr...
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 500 Days of Summer
Filmkritik: Liebe auf cineastischen Um- und Abwegen. Die Geschichte ist an sich relativ simpel und dem geneigten Kinozuschauer wohl bekannt. Tom Hansen lernt auf der Arbeit die attraktive Summer Finn kennen und verliebt sich. Darauf umwirbt er seine Flamme und möchte ihr Herz erobern. Also keine Story, die es nicht schon einmal gegeben hätte.
Doch die Erzählstruktur ist diesmal anders, erzählt wird nicht im konventionellen Stil von Anfang bis Ende, sondern einfach durcheinander. So sehen wir, wie die Zwei sich kennen lernen, doch dann springt mehr...
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 Die Päpstin
Filmkritik: Der Millionenbestseller der amerikanischen Schriftstellerin Donna Woolfolk Cross kommt in die Kinos. Im Winter des Jahres 814 wird in Ingelheim ein Mädchen namens Johanna geboren. Johanna ist ein äußerst außergewöhnliches Kind, welches durch ihren großen Wissensdurst und Scharfsinn hervorsticht. Ihr Vater (Ian Glen, Königreich der Himmel), der Priester des Dorfes, bleibt davon aber unbeeindruckt. Er ist der Meinung, dass Bildung für das weibliche Geschlecht eine Verschwendung sei, weshalb Johanna ihren Bruder Matthias dazu überredet ihr heimlich das Lesen und Schreiben beizubringen. Ihr mehr...
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 Der Informant!
Filmkritik: Unglaublich aber wahr. Was denkt sich Mark Whitacre (Matt Damon, Ocean’s 11, Good Will Hunting) nur dabei? In dem gigantischen Agrarkonzern Archer Daniels Midland (ADM) hatte er eine glänzende Karriere vor sich - 1992 verrät er plötzlich seinen Arbeitgeber ans FBI: Weil es um multinationale illegale Preisabsprachen geht, sieht er sich bereits als aufrechten Einzelkämpfer, der am Ende mit einer Beförderung belohnt wird. Doch zunächst braucht das FBI handfeste Beweise - Whitacre ist sofort bereit, mit dem mehr...
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 Durst - Thirst
Filmkritik: Endlich wieder Blutrausch statt prüder Mormonen-Romantik. Sang-hyun (Song Kang-ho, The Good, the bad, the weird), ein Katholischer Priester, möchte den Menschen mehr helfen, als ihnen bloß die Beichte abzunehmen. Er meldet sich freiwillig für ein als "Selbstmord-Projekt" bekanntes Experiment zur Impfstoffentwicklung gegen einen tödlichen afrikanischen Virus. Sang-hyun wird er mit dem Virus infiziert. Er stirbt. Als ihm Blut aus unbekannter Herkunft transferiert wird, erwacht er wie durch ein Wunder wieder zum Leben. Der Priester wird fortan wie mehr...
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 Wüstenblume
Filmkritik: Das Schicksal eines Supermodels. Die Geschichte klingt wie die typische "Cinderella-Story": ein junges Mädchen flieht vor der Zwangsheirat mit einem viel älteren Mann quer durch die Wüste, gelangt über Umwege nach London, schlägt sich dort mit Gelegenheitsjobs durch, wird zufällig von einem Starfotografen entdeckt und steigt zum gefeierten Supermodel auf. Doch dieser Traum von Ruhm und Reichtum hat einen bitteren Beigeschmack, zumindest für Waris Dirie. Sie lebt mit einer grausamen Wahrheit. Als dreijähriges Kind wurde sie Opfe mehr...
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 Lippels Traum
Filmkritik: Eine Hommage an die Kraft der Fantasie. Lippels Traum ist mehr als nur ein Kinderfilm. Die abenteuerliche und fantasievolle Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Paul Maar, den die meisten als den Autoren von Das Sams kennen. Mit Lippels Traum ist nun eine weitere schöne Literaturverfilmung gelungen, die mit einem großen Staraufgebot (von Moritz Bleibtreu bis Uwe Ochsenknecht) glänzt und so durchaus auch die älteren Generationen anspricht.
Natürlich hat die ursprüngliche Geschichte einige Abwa mehr...
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 Verblendung
Filmkritik: Düsterer Grusel aus Skandinavien. Schon über 40 Jahre erhält Henrik Vanger jedes Jahr das selbe Geburtstagsgeschenk: Getrocknete Blumen hinter Glas. Die Sendungen kommen aus allen Teilen der Welt, Absender unbekannt. Jedes Jahr wird Vanger schmerzhaft an das Verschwinden seiner Lieblingsnichte Harriet erinnert. Seine letzte Hoffnung ist der Journalist Mikael Blomkvist. Dieser hat gerade den Prozess gegen einen dubiosen Wirtschaftsmagnaten, den er illegaler Waffengeschäfte bezichtigte, verloren und soll für drei Monate ins Gefäng mehr...
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 Es kommt der Tag
Filmkritik: Manche Tage können ein ganzes Leben verändern. Alice (Katharina Schüttler) ist auf dem Weg in die Vergangenheit, dieser führt über die deutsche Grenze nach Frankreich. An einer Autobahnraststätte lässt sie ihren Freund samt Gepäck einfach stehen und macht sich allein auf die Reise in den kleinen Ort Colmar, wo ihre Vergangenheit ein neues Leben angefangen hat. Zur gleichen Zeit sitzen Judith (Iris Berben), ihr Mann Jean-Marc ( Jaques Frantz) und die Kindern beim Abendessen. Idyllisch wirkt das Weingut und harmonisch die deutsch-französisch mehr...
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 Pandorum
Filmkritik: Psychose im Weltraum. Zwei Astronauten erwachen auf einem Raumschiff aus dem Kälteschlaf, der sie über die Jahre konservierte. Geplagt von Gedächtnisverlust, wissen sie weder wo sie sich befinden noch was mit dem Rest der Crew passiert ist. Sergeant Bower (Ben Foster) erkundet das Schiff, während Lieutenant Payton (Dennis Quaid) im Computerraum zurückbleibt und Hilfestellung gibt. Der Reaktor des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch und muss dringend neu gestartet werden: Eine Aufgabe für Ingenieur Bower. Do mehr...
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 Louise hires a contract killer
Filmkritik: Kampf dem Kapitalismus – aber wie nur? Gestern gab es vom Chef noch neue Kittel als Zeichen der Anerkennung. Jetzt steht die Fabrikhalle leer: die Maschinen nach Asien verschifft, die wackere Frauentruppe verschaukelt. Was tun mit der Abfindung? Eine Pizzeria eröffnen? Einen Nacktkalender herausbringen? "Ach nöö", denkt sich die grobschlächtige Louise (Yolande Moreau, Die fabelhafte Welt der Amélie). "Das reicht für ’nen Profi – lasst uns den Boss abknallen!" Nach kurzer Abstimmung per Handzeichen sind sich alle einig: Der mie mehr...
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 Bathory
Filmkritik: Die Demontage einer Horrorlegende. Die ungarische Gräfin Erzsébet Bathory, die von 1560 bis 1614 lebte, gilt als weibliches Dracula-Pendant. Man sagt ihr nach, sie habe zwischen 80 und 650 Mädchen gefoltert, getötet, ihr Blut getrunken und schließlich darin gebadet. Die angeblichen Taten der so genannten "Blutgräfin" inspirierten bereits diverse Film-Regisseure und (Black Metal-)Musiker zu ihren Werken.
2007 entstand unter der Obhut des tschechischen Regisseurs Juraj Jakubisko an Originalschauplätzen in Ungarn eine weitere Ver mehr...
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 Oben
Filmkritik: Der Alte fliegt. Einen 78-Jährigen Witwer zur Hauptfigur eines Animationsfilmes zu machen erscheint ungewöhnlich und doch funktioniert Pixars zehnter und erster in 3D-Technik gedrehter Spielfilm ganz wunderbar.
Eben jener Carl Fredricksen soll nach dem Tod seiner geliebten Frau Ellie das gemeinsame Haus an Bauinvestoren verkaufen und in ein Altersheim abgeschoben werden. Der knorrige Alte nutzt die Gunst der Stunde und erfüllt sich einen lange gehegten Kindheitswunsch, von dem er und seine Frau ein Leben lang mehr...
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 Die Frau des Zeitreisenden
Filmkritik: Die Geschichte einer zeitlosen Liebe.
Kinostart der Verfilmung von Audrey Niffeneggers weltweit millionenfach verkauftem Bestseller über eine Liebe, die im wahrsten Sinne des Wortes, die Grenzen der Zeit überwindet: Bibliothekar Henry de Tamble (Eric Bana) leidet unter dem so genannten Chrono-Syndrom, einem eigenartigen Gen-Defekt, der ihn unkontrolliert durch Zeit und Raum springen lässt. Er weiß nie wann und wo er verschwinden oder auftauchen wird. Trotzdem weisen seine Zeitsprünge eine Regelmäßigkeit auf, er kehrt immer zu Mensc mehr...
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 Trick ´R Treat
Filmkritik: Saures! Es ist Halloween: Während monströs verkleidete Kinder auf der Suche nach Süßem von Tür zu Tür ziehen, ist der Direktor der ortsansässigen Grundschule damit beschäftigt, in seinem Garten die Leiche eines kleinen dicken Jungens zu beseitigen. Gleichzeitig bekommt es der griesgrämige Nachbar des Lehrbeamten mit einem blutgierigen Kobold zu tun, der ihm nach dem Leben trachtet. Aber das sind längst nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Halloween-Abend: Eine Gruppe von jungen Werwolfladies is mehr...
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 Lake Mungo
Filmkritik: Galileo Mystery XXL. Schenkt man dem offiziellen Programmheft des Fantasy Filmfest Festivals (FFF) Glauben, erwarten den Filmfan dort ausschließlich hochkarätige, sehenswerte Filme – Doch der Schein kann auch mal trügen. Denn zwischen wirklich unterhaltsamen Genreperlen schaffen es jedes Jahr auch einige filmische Schnarchnasen ins Festivalprogramm.
Zu jener Kategorie zählt auch die australische Billig-Produktion Lake Mungo: Die 16-jährige Alice ertrinkt bei einem Picknickausflug im Lake Mungo und wird an mehr...
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 Whisky mit Wodka.
Filmkritik: Von Menschen und Schauspielern. In Zeiten des "Making ofs" und jeder Menge DVD-Bonusmaterial könnte man meinen, die Filmwelt genauer zu kennen, hinter ihre Kulissen zu blicken und alles zu verstehen. Dabei sind diese Beiträge doch auch nur "gemachte" Filme - nur das Beste wird gezeigt, alle verstehen sich blenden, die Zusammenarbeit war wunderbar. Filme wie Billy Wilders Klassiker "Sunset Boulevard" oder Francois Truffauts "Die amerikanische Nacht" zeigten schon die Schattenseiten der Filmindustrie und das unglamouröse Treiben mehr...
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 Horst Schlämmer-Isch kandidiere!
Filmkritik: Ganz Deutschland ist im Horst Schlämmer Fieber - campus-web auch. Wir haben euch mit unserer Vorankündigung in Stimmung gebracht, waren für euch bei der Wahlveranstaltung/Filmpremiere in Köln und sicherlich fragt sich der eine oder andere: "Na, wie ist der Film den jetzt?"
Der Titel fasst die Handlung eigentlich schon perfekt zusammen.
Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim "Grevenbriocher Tagblatt" ist von seinem Job angödet. Währe mehr...
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 My big fat greek summer
Filmkritik: Griechischer Wein im Filmpalast Köln zur Premiere der neuen Sommerkomödie von Donald Petries. Nein, es ist keine Fortsetzung des Erfolgsfilmes My big fat greek wedding, denn My big fat greek summer hat nur dieselbe Schauspielerin und wirbt damit, von denselben Machern zu sein. Es wird also eher so getan als sei es eine Fortsetzung, um mehr Publicity zu kriegen. Im Original heißt der Film My life in Ruins. Dieser Titel ist eigentlich viel passender und raffinierter, denn die Hauptfigur führt Touristen durch griechische Ruinen, während sie selbst vor den Ruinen ihres mehr...
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 Final Destination 4 in 3D
DVD-Kritik: Ein Gemetzel ohne Würde. Der 3D Film erfreut sich im Kino immer größerer Beliebtheit. Ob der letzte Teil der Ice Age Serie oder der neue Streich des Titanic-Regisseurs James Cameron : sie alle setzen auf die neue 3D Technologie, die das Kinoerlebnis intensivieren soll.
Nicht anders war auch die Idee von David R. Ellis, der beim vierten Teil der Final Destination Reihe die Regie übernahm. Bei der Story bleibt er seinen Vorgängern treu und erzählt eine Geschichte von einer Gruppe Jugendlicher, die dem To mehr...
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 LOL - Laughing Out Loud
Filmkritik: <3 + :-* = :-) Lola (Christa Theret) – von ihrer Clique kurz nur Lol genannt – ist eine 15-jährige Pariserin, lebensfroh und selbstbewusst. Doch am ersten Tag nach den Sommerferien verkündet ihr Freund Arthur (Félix Moati), dass er in den Sommerferien mit einer anderen geschlafen habe. Gut, dass Maël (Jérémy Kapone), der beste Freund der beiden, sich um Lola kümmert. Doch beide scheinen mehr als nur Freundschaft füreinander zu empfinden. Dabei sind Lola und ihre Freunde schon genug beschäftigt. Sie schlagen si mehr...
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 Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten
Filmkritik: Opulente Langeweile. Regisseur Stephen Frears versucht sich 21 Jahre nach dem oscarprämierten Zweistünder Gefährliche Liebschaften (Dangerous Liaisons) erneut an einem opulenten Kostümfilm mit viel Tragik und Herzschmerz. Wieder mit im Boot ist die mittlerweile 50jährige Michelle Pfeiffer - diesmal nicht als junge Versuchung, sondern gealterte Kurtisane.
Belle Èpoque im Paris der 20er Jahre: Die gealterte Kurtisanen Léa de Lonval (Michelle Pfeiffer: Gefährliche Liebschaften) und Madame Peloux (Kat mehr...
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 Coraline
Filmkritik: Das Böse mit den Knopfaugen. Die 11jährige Coraline fühlt sich allein. Sie muss ihre Freunde verlassen, um von Michigan nach Oregon zu ziehen, ihre Eltern sind zu sehr mit ihrem neuen Job beschäftigt, um sich um das Mädchen zu kümmern und auch das gruselige "Pink Appartement", in dem die Familie nun wohnt, scheint mit seinen merkwürdigen Bewohnern mehr als gewöhnungsbedürftig zu sein: Hier trifft Coraline auf die schrulligen alten Theaterschauspielerinnen Miss Forcible und Miss Spink sowie Mr. Bobinsky, der ei mehr...
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 Ein Augenblick Freiheit – Leben ist mehr als nur Sein
Filmkritik: Das Schicksal von drei iranischen Flüchtlingsgruppen - eine großartige Mischung aus Tragik, Feingefühl und Komik. Es dauert ungefähr zehn Minuten bis zur ersten Träne - auch bei all jenen Zuschauern, die es eigentlich im Kino strikt vermeiden, Emotionen zu zeigen. Weitere fünf Minuten später schlägt das Weinen in ein befreiendes Lachen um – und schnell zeigt sich, dass der Film nicht ohne Grund bereits 21 Auszeichnungen auf Internationalen Filmfestivals eingeheimst hat.
Regisseur Riahi, der als Kind mit seinen Eltern nach Österreich geflüchtet ist, beschreibt Ein Augenblick Freiheit als einen "Fil mehr...
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 Tödliches Kommando
Filmkritik: Die Geschichte eines amerikanischen Bombenentschärfungskommandos im Irak - beeindruckend erzählt. Sergeant JT Sanborn (Anthony Mackie) und Specialist Owen Eldridge (Brian Geragthy) gehören zu einem der Bombenentschärfungskommandos im Irak. Der Job ist ein ständiges Spiel um Leben und Tod, in dem man sich 100% auf den anderen verlassen muss. Als ihr Vorgesetzter bei einer Entschärfung in die Luft gejagt wird, bleibt keine Zeit zu trauern. Dem Kommando wird ein neuer Anführer vorgesetzt und der will sich einfach nicht an die Regeln halten.
Während Sanborn und Elridge unter dem Krieg leiden mehr...
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 Hangover
Filmkritik: Männer und ihr Kater "Auf die Nacht, die wir vier niemals vergessen werden." So stehen Stu, Phil, Alan und der zukünftige Bräutigam Doug auf dem Dach eines Hotels in Vegas. Über ihnen der Nachthimmel und unter ihnen die Lichter des Zockerparadieses mit all seinen Verheißungen und falschen Versprechen vom schnellen Geld. Am nächsten Morgen das große Erwachen im Hotelzimmer, und leider: die Nacht komplett vergessen. Was ist passiert? Auf jeden Fall zu viel Alkohol. Der Zustand des Zimmers lässt auf außergewöhnliche St mehr...
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 Harry Potter und der Halbblutprinz
Filmkritik:Ganze zwei Jahre mussten die Fans des berühmten Zauberlehrlings auf den sechsten Teil warten. Mit Harry Potter und der Halbblutprinz steuert die Saga auf das große Finale zu, auf den alles entscheidenden Kampf zwischen Gut und Böse. Der (filmische) Weg dorthin ist steinig – und zwar nicht nur für die Protagonisten, sondern auch für die Zuschauer. Wie schwierig es ist, die Komplexität eines Romans mit zahlreichen Handlungssträngen auf der Leinwand zu einer Einheit zu bringen, sah man schon in Harry Potter und der Orden des Phönix, und so droht auch das sechste Abenteuer in der Menge der Plots zu versinken. Für Potter-Anfänger ist es nahezu unmöglich, den roten Faden zu entdecken und ihn nicht wieder zu verlieren. Wahr mehr...
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 Flash of Genius
Filmkritik: Ein Familienvater im Kampf gegen die Autoindustrie Der Begriff "Flash of Genius" bezeichnet das Aufblitzen kreativen Genies eines Erfinders bei der Inspiration für ein Produkt. Den Universitätsprofessor Robert Kearns (Greg Kinnear) ereilt eben dieser im Jahr 1967 hinter dem Steuer seines Autos während einer Fahrt durch strömenden Regen. Wie kann man einen Scheibenwischer entwickeln, der die Windschutzscheibe in Intervallen vom Wasser befreit und sich an die jeweilige Regenstärke anpassen lässt?
In seinem Keller entwickelt Kearns, zusammengese mehr...
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 Big Stan – Kleiner Arsch ganz groß!
Filmkritik: Ein Leinwand-Feuerwerk des schlechten Geschmacks. Der Titel des Films und Regisseur Rob Schneider (zufällig auch Hauptdarsteller) lassen erahnen, was den Zuschauer bei Big Stan erwartet: Zum einen steht der Arsch im Mittelpunkt des Geschehens. Zum anderen weiß jeder, der Rob Schneider aus Filmen wie The animal – Das Tier im Manne kennt, dass der sich in die Liga der ewigen Blödelbarden wie Adam Sandler und Ben Stiller einreihen lässt. Da er sich in dieser Rolle aber sichtlich wohl fühlt, legt er es bei seinem Regiedebüt gar nicht mehr...
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 Auf der Suche nach dem Gedächtnis – Der Hirnforscher Eric Kandel
Filmkritik: Der Rockstar der Neurowissenschaften Wer bei einem Dokumentarfilm über einen renommierten Neurowissenschaftler ein staubtrockenes Biopic erwartet, wird von dieser humorvollen, anrührenden und spannenden Reise durch die Vergangenheit und Gegenwart mehr als überrascht sein.
Nobelpreisträger Eric Kandel ist einer der bedeutendsten Hirnforscher unserer Zeit. 1929 in Wien geboren, emigrierte er mit 9 Jahren nach Amerika; in New York studierte er Literatur, wurde später Psychoanalytiker und Mediziner. Seit 50 Jahren hat er sich auf di mehr...
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 Contact High - The good, the bad, the bag
Filmkritik High ganz ohne Drogen - Ein Roadmovie zwischen Originalität, Wahnsinn, Trip und vielen bunten Farben.
Wir stellen uns vor: Eine Tasche. Irgendwo mitten in der Pampa (um genau zu sein, irgendwo in Lodsz, aber das ist eher unerheblich). Eine Ledertasche, die sich bewegt. Das ist die ganze Geschichte. Nunja. Gut. Nicht die ganze ganze Geschichte. Es geht auch noch um Existenz, Freiheit, Liebe, das Leben an und für sich und Farben. Ohja, Farben sind in dem neuen Werk von Regisseur Michael Glawogger ganz besonders wichtig. Contact High ist sein neuestes Projekt und läuft am 18. Juni in den deu mehr...
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 Terminator Die Erlösung
Filmkritik: Mythos mit Macken. Die Apokalypse ist eigentlich ein alter Hut. Seit Menschen auf diesem Planeten umherlaufen, haben sie scheinbar Angst, wieder rausgeschmissen zu werden. Schon antike Kulturen verdächtigten daher unergründliche, höhere Mächte, am Untergang der Menschheit zu feilen – ob mit Feuerregen, Heuschreckenschwärmen oder gigantischen Überschwemmungen. Die Terminator-Saga erzählt diesen Mythos weiter, mit den Katastrophen-Vokabeln des 20. Jahrhunderts: nukleare Vernichtung und gesichtslose, massenmordende K mehr...
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 The Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen
Filmkritik: Ja, ist denn schon Weihnachten? Promi-Fotograf Connor Mead (Matthew McConaughey: Die Jury, Wedding Planer) liebt seine Freiheit, seinen Spaß und die Frauen - in dieser Reihenfolge. Als überzeugter Junggeselle macht es ihm überhaupt nichts aus, per Telefonkonferenz gleich mehreren Freundinnen den Laufpass zu geben, während er sich auf sein nächstes Date vorbereitet. Connors Bruder Paul (Breckin Meyer: Road Trip, Clueless) ist dagegen eher der romantische Typ. Und er will morgen seine große Liebe Sarah (Lacey Chabe mehr...
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 My bloody Valentine 3D
Filmnews/Kritik: Unser Redakteur Dominik testete 3D-Kino und war begeistert. Film- und Kinobranche stehen zurzeit nicht gerade gut da. Gewinnrückgänge durch Raubkopien, illegale Downloads sowie Konkurrenz durch das Internet und Videospiele. Da müssen sich die Verantwortlichen etwas einfallen lassen und innovative Konzepte zur Rückgewinnung von Unterhaltungssuchenden finden.
Eine Möglichkeit hierzu könnte eine neue Variante von 3D Kino sein, auf welche Filmproduzenten und Kinotreiber setzen. Klar ist jedenfalls, dass sich so ein 3D-Erlebnis nicht mal eben zu Hause ko mehr...
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 Nachts im Museum 2
Filmkritik: Ein zu großes Feuerwerk aus Ideen und Effekten. Larry Daley (Ben Stiller) hats geschafft: Vom Museumswächter hat er sich zum erfolgreichen Unternehmer gemausert, doch so ganz glücklich ist er damit nicht. Hin und wieder besucht er seine alten Freunde im "New Yorker Museum of National History". Eines Nachts muss Larry feststellen, dass die Museumsbewohner ausgemustert wurden. Lieblos in Transportkisten verpackt warten sie auf ihren Abtransport - sie sollen in den Archiven des Washingtoner "Smithsonian" verstauben. Es dauert nicht lange, da err mehr...
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 Illuminati
Filmkritik: In der langersehnten Verfilmung des Bestsellers von Dan Brown muss Robert Langdon das Geheimnis um den uralten Geheimbund der Illuminati lösen, um deren Erzfeind, die Katholische Kirche, vor einer tödlichen Bedrohung zu bewahren. Mit Schrecken stellt die junge Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (Aylet Zurer) fest, dass ihr Laborpartner ermordet und ihre gemeinsame Arbeit entwendet wurde, um sie als tickende Zeitbombe der Illuminati zu verwenden. Gleichzeitig wird der Harvardprofessor Robert Langdon (Tom Hanks) von einem Vertreter der Schweizer Garde nach Rom berufen. Seit dem Tod des Papstes laufen dort die Vorbereitungen für die Neuwahlen des Oberhauptes der Katholischen Kirche. Die vier Prefiriti, die in der enger mehr...
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 Star Trek - Die Zukunft hat begonnen
Filmkritik: Vorwärts in die Vergangenheit der Zukunft. Dieser Kinosommer steht anscheinend ganz im Zeichen der Vorgeschichten, oder Neudeutsch der
"Prequels". Wurde erst mit "X-Men Origins: Wolverine" (Campus-Web berichtete) der Prolog zur Mutanten-Triologie auf das Kinopublikum losgelassen, meldet sich mit "Star Trek" die Vorgeschichte zu einer der erfolgreichsten SciFi Serien der Filmgeschichte zurück.
Natürlich sei an dieser Stelle nicht zu viel der Handlung verraten, aber es gibt mächt mehr...
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 Die Besucherin
Filmkritik: Viel Bilder, wenig Worte. Agnes giesst für Ihre Schwester in einer ihr fremden Wohnung die Blumen. Nach und nach taucht sie immer weiter in das Leben der Bewohner ein. Sie hört den Anrufbeantworter ab, liest Briefe und erfährt so, dass die Dame des Hauses auf dem Weg zu ihrem Liebhaber ums Leben gekommen ist. Eines Tages schläft sie in der fremden Wohnung ein. Als sie erwacht, liegt ein fremder Mann hinter ihr. Aus dieser ungewöhnlichen Situation entwickelt sich eine noch ungewöhnlichere Beziehung zwischen Agnes und dem mehr...
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 X-Men Origins: Wolverine
Filmkritik: "... Du musst deine dunkle Seite umarmen, du musst zum Tier werden" Wolverine erzählt die Geschichte von Logan und wie aus ihm die Kampfmaschine "Wolverine" wurde und ist der Vorreiter der anderen drei X-Men-Teile.
Ein Schicksalsschlag bringt die Brüder Victor( Liev Schreiber) und Logan (Hugh Jackman) dazu, ihr Zuhause zu verlassen. Beide sind mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet, sie sind raubtierartig, wahnsinnig stark und können im wahrsten Sinne des Wortes ihre Krallen ausfahren. Während Victor, auch bekannt als "Sabretooth", die mehr...
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 Knowing
Filmkritik: Vom Ende der Welt. Im Jahre 1959 malen die Kinder einer Grundschule Bilder, in denen sie darstellen, wie sie sich die Zukunft vorstellen, um sie in einer Zeitkapsel in die Zukunft zu senden. 50 Jahre später wird diese ausgegraben und geöffnet. Nebst den Krakeleien heutiger Rentner steckt auch die Prophezeiung vom Ende der Welt darin. Diese bekommt Nicolas Cage in die Finger, der in Knowing einen Astrophysiker spielt.
Knowing ist ein Film, über den man sich nur vage ausdrücken sollte, damit einem mehr...
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 Liebe auf den zweiten Blick
Filmkritik: Hollywood entdeckt die "Best Ager" Für den New Yorker Harvey Shine (Dustin Hoffman: Kramer gegen Kramer, Rain Man) läuft es gerade nicht so gut. Seine Karriere als Komponist von Werbe-Jingles droht zu scheitern, als er zu der Hochzeit seiner einzigen Tochter Susan (Liane Balaban: Eternal, The Wisher) nach London fliegen muss… und kurz darauf erfährt er, dass diese lieber von ihrem Stiefvater Brian (James Brolin: Catch me if you can, W) zum Traualter geführt werden möchte. Tief gekränkt beschließt Harvey, das mehr...
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 Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile.
Filmkritik: Die dritte Fortsetzung der Actionreihe kommt mit Vollgas auf die Leinwand. Dominic Torreto (Vin Diesel) ist wieder in der Stadt. Er hat keine gute Laune, aber eine Mission. Er will den Mörder seiner Freundin Letty (Michelle Rodriguez) finden. Nachdem er vor acht Jahren über die Grenze nach Mexico fliehen musste und sich gemeinsam mit Letty ein Leben in der Dominikanischen Republik aufgebaut hat, kehrt er nun zurück, um Rache zu nehmen. Doch er muss vorsichtig sein bei der Suche nach dem Schuldigen. Dom ist heiße Ware für die Ermittler und gerät schnell in das Visier de mehr...
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 Deutschland 09 - 13 kurze Filme zur Lage der Nation
Filmkritik: Eine deutsche Gewürzmischung. Scharf wie Chili, bitter wie Koriander, herzhaft wie Knoblauch – pikant wie Curry: eben auch eine Gewürzmischung wie Deutschland 09: ein Kompilationsfilm.
13 renommierte deutschsprachige Regisseure zwischen Mitte 30 und Mitte 50 beschäftigen sich rund 30 Jahre nach Deutschland im Herbst, einem Film "neuer deutscher Art" über die Lage der Bundesrepublik zur Zeit des RAF-Terrorismus im Herbst 1977, mit der Situation der deutschen Nation im Jahr 2009. Statt Fassbinder, Kluge, Schlö mehr...
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 Der Kaufhaus Cop
Filmkritik: Die Kevin James Show. Paul Blart träumt von einer Karriere als Polizist, doch wieder einmal scheitert er an der Aufnahmeprüfung. Also arbeitet er weiter als Wachmann im Einkaufszentrum von New Jersey. Immerhin trägt er hier eine Uniform und fährt einen schicken Elektroroller. Als er dann noch an einem Verkaufsstand seine Traumfrau Amy entdeckt, kann er sich keinen schöneren Ort auf der Welt vorstellen. Doch Paul scheint das Pech magisch anzuziehen: Die nimmt allerdings erstmals Notiz von ihm, als er mit seinem Elektr mehr...
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 Inside Hollywood
Filmkritik: Schöner Schein adé. Zwei "ganz normale" Wochen aus dem turbulenten Leben des Filmproduzenten Ben (Zweifacher Oscarpreisträger Robert de Niro: Kurzer Prozess – Righteous Kill, Reine Nervensache): Er hat Stress mit der eiskalten Studiochefin Lou (Catherine Keener: Capote, Into the Wild), weil sich sein exzentrischer Regisseur Jeremy Brunell (Michael Wincott: Schmetterling und Taucherglocke) weigert, nach katastrophalen Testvorführungen das brutale Ende des Films umzuschneidern. Parallel gibt es P mehr...
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 Die Vorstadtkrokodile
Filmkritik: Wenig Neues, dafür coole Kids und reichlich Action Die Neuverfilmung von Die Vorstadtkrokodile kann man aus zwei Perspektiven beurteilen. Und man sollte es auch, denn ganz gleich aus welcher Sicht der Film beschrieben wird, eine Partei könnte eine kleine Enttäuschung erleben. Da gibt es auf der einen Seite die Sicht der Kinder, die ihre Helden zum ersten Mal auf der Leinwand sehen, auf der anderen Seite ist da die Rezeption der Erwachsenen, die mit der ersten Verfilmung in den 70er Jahren aufgewachsen sind.
Sie Story ist natürlich in b mehr...
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 Slumdog Millionär
Filmkritik: Filmisches Curry fürs Herz. Glauben Sie an das Schicksal? Für Jamal Malik (Dev Patel) ist es der größte Tag seines bisherigen Lebens. Nur noch eine Frage trennt ihn vom 20-Millionen-Rupien-Hauptgewinn in Indiens TV-Show "Wer wird Millionär?". Doch was in aller Welt hat ein mittelloser Youngster aus den Slums von Mumbai in dieser Sendung verloren? Und wie kommt es, dass er auf alle Fragen eine Antwort weiß? Dabei geht es Jamal nicht um das Geld, sondern einzig und allein um die Liebe. Für ihn ist die Sendung nur ein Mittel mehr...
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 Nur ein Sommer
Filmkritik: Bauer sucht Frau in Spielfilmlänge. Eva (Anna Loos) hat auf den ersten Blick alles zum Glücklich sein: sie ist Mitte dreißig, attraktiv und steht mitten im Leben. Mit ihrem jüngeren Freund Marco (Steve Windolf) teilt sie Tisch und Bett, ihr Sohn Jens (Robert Höller) ist fast erwachsen und hat gerade eine Lehrstelle gefunden. Doch eins fehlt ihr: eine Arbeit. Gerade hat sie ihren Job als Verkäuferin verloren, Alternativen gibt es mitten in Brandenburg kaum. Einziger Ausweg: Saisonarbeit in der Schweiz. Nach kurzem Zögern packt Eva mehr...
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 Hilde
Filmkritik: Ein Leben im Schnelldurchlauf. Hildegard Knef war schon zu Lebzeiten ein Mythos und ist neben Marlene Dietrich wohl die einzige große deutsche Diva der Nachkriegszeit. Sie war die Ikone des "Trümmerfilms", wurde vom Publikum umjubelt und verschmäht, geliebt und gehasst. Ihr Leben und ihre Karriere waren geprägt von unzähligen Höhen und Tiefen, die eine Serie von Filmen füllen könnten.
Regisseur Kai Wessel hat einen Teil dieses aufregenden Lebens verfilmt und dabei mit Heike Makatsch DIE perfekte Hauptdarstellerin gefunden. mehr...
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 Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin
Filmkritik: Do you speak Prada? Rebecca Bloomwood ist eine lebenslustige Schnäppchenjägerin, die plötzlich von einer Katastrophe in die nächste schlittert und es trotzdem schafft, irgendwie die Fassung zu bewahren und dabei immer gut aussieht. Sie hat alles wovon sie als kleines Mädchen geträumt hat: 12 Kreditkarten, tolle Klamotten und sie ist Redakteurin bei einer Zeitschrift. Aber wie das Leben so spielt: nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Ihre Kreditkartenlimits sind komplett ausgeschöpft. Dank ihrer schön mehr...
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 Marley und Ich
Filmkritik: Der schlimmste Hund der Welt. John und Jenny Grogan sind frisch verheiratet und gerade vom kalten Michigan ins sonnige Florida umgezogen. Schnell bekommen sie Jobs als Journalisten bei verschiedenen Lokalzeitungen und auch ein gemütliches Häuschen ist bald gefunden. Jenny wünscht sich ein Kind, doch John fühlt sich noch nicht bereit für die Verantwortung. "Schenk ihr einen süßen Labradoodle und schon ist das Thema vom Tisch" rät ihm sein bester Freund Sebastian. Der Plan geht tatsächlich auf. Jenny verliebt sich sofor mehr...
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 Mord ist mein Geschäft, Liebling
Filmkritik: Ambitionen machen leider noch keinen Hit. Eigentlich ist Toni Ricardelli (Rick Kavanian: Keinohrhasen, 1 1/2 Ritter) mit seinem Beruf als Profikiller ganz zufrieden: "Gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und man hat viel mit Menschen zu tun." Allerdings erschwert ihm dieser, nennen wir es, "ausgefallene" Job doch erheblich die Suche nach der geeigneten Frau in seinem Leben, denn sobald er auch nur versucht, der Angebetenen seine wahre Tätigkeit zu offenbaren, ist diese ungefähr so schnell weg, wie Toni "Killer" sagen kann. Als mehr...
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 Milk
Filmkritik: Sean Penn berührt als schwuler Poltiker Harvey Milk. "Mein Name ist Harvey Milk und ich will euch rekrutieren." Tausende folgten diesem Aufruf des ersten schwulen Stadtrats von San Francisco, der sich in den 70er Jahren mutig dem konservativen Amerika entgegenstellte und für die Gleichberechtigung Homosexueller und anderer Randgruppen kämpfte. Seinem Lebenswerk setzt Gus Van Sant mit seinem Biopic Milk nun auch ein filmisches Denkmal. Und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Obermacho Sean Penn als schwuler Aktivist zu Höchstform auflaufen mehr...
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 Frost/Nixon
Filmkritik: "Nur einer kann im Rampenlicht stehen. Für den anderen bleibt die Wildnis." 1977 - drei Jahre nach seinem Rücktritt in Folge der Watergate-Affäre - ließ sich der stahlharte und überaus redegewandte Ex-Präsident Richard Nixon nach einer Zeit des Schweigens auf eine exklusive Reihe von Fernsehgesprächen ein, um über seine Amtszeit zu sprechen. Nixon (Frank Langella: Good Night, and Good Luck; Die neun Pforten) wählt als Moderator des TV-Duells den bis dahin eher als windig bekannten britischen Moderator und Entertainer David Frost (Michael Sheen: Die vier Federn mehr...
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 The Rocker
Filmkritik: Hardrock-Neurotiker.
Absolut Tote Hose: Das ist das Leben von Robert Fish Fishman (Rainn Wilson). Jedenfalls nachdem die Rockband Vesuvius, in der Fish in den wilden 80ern die Drums spielte, ihn hinterlistig feuerte, um an den großen Plattendeal zu kommen. Und während Vesuvius Weltkarriere machen, versandet Fish´s Leben nach zwanzig Jahren im Call-Center, bis – ja, bis sein Neffe Mat ihn überredet, in seiner Schülerband ADD für den Abschlussball mitzuspielen. Schnell ist der Knoten geplatzt beim mehr...
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 Der seltsame Fall des Benjamin Button
Filmkritik Eine Ballade über die Vergänglichkeit. Ein Mensch erblickt das Licht der Welt, er wächst behütet auf, wird erwachsen. Benjamin Button ist anders. Er wird als Greis geboren - ein Kind, gefangen im verbrauchten, zerbrechlichen Körper eines 80-jährigen Mannes, ausgesetzt auf der Treppe eines Altenheims. Sein Anblick ist furchtbar und auch Altenpflegerin Queenie kann ihn zunächst kaum ansehen. Doch dann hat sie Mitleid mit diesem seltsamen Bündel Mensch und nimmt sich seiner an. Zunächst glauben alle, dass Benjamin bald sterben wi mehr...
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 Bride Wars
Filmkritik: Intrigante Märchenprinzessinen. Eigentlich sind Komödien-Stereotypen eine feine Sache: Geradezu beliebig lassen sie sich reproduzieren und frei kombinieren. Meist benötigt man dazu nicht mal übertrieben viel geistigen Aufwand. Da ist etwa Typ a), die Hochzeitsklamotte: Traumprinz trifft Prinzessin – sechs Minuten. Heiratsantrag. Drei Minuten. Skurrile Problemstellung blockiert die Hochzeitsvorbereitungen– sechzig Minuten (verrückte Familie? Der Partner ist ein Außerirdischer?). Romantische Schlusslösung: zehn Minuten. Oder man mehr...
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 Filmkritik: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
Ein amerikanisches, bissiges Märchen. Es ist die Verfilmung eines Jugendbuches, das darf man beim Ansehen von Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen nicht vergessen. Und es ist die Geschichte um eine große, verbotene Liebe zwischen Bella Swan und Edward Cullen. Ein emotionsgeladener Film also, gespickt mit permanent lauernder Gefahr. Denn Edward Cullen ist kein Mensch. Es ist ein Vampir, der Bella den Kopf verdreht.
Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt, die Folgen daraus sind schon komplizierter. Bella zieht zu ihrem Vater n mehr...
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 Filmkritik: Alter und Schönheit
Warum es sich auch mit 50 noch lohnt, sich selbst zu finden. Sie stehen mitten im Leben, die drei Männer um die fünfzig, haben sich in ihrem Berufsalltag eingerichtet und mit den trüben Seiten des Ist-Zustandes arrangiert. Verstreut über Deutschland lebt jeder der alten Freunde in seiner eigenen Welt, der Kontakt ist so gut wie versiegt. Und dann plötzlich tummeln sie sich gemeinsam stockbesoffen und kichernd um einen Swimmingpool. Im Wasser treibt einer im Gorillakostüm, ein Joint geht reihum, die Witze sind der Stimmung angepasst. Das Kind im Manne sche mehr...
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 Filmkritik: Fightgirl Ayse
KarateKid mit Migrationshintergrund. Abitur machen, Medizin studieren und früh einen guten Mann heiraten? Die junge Türkin Ayse (Semra Turan) kann den wohlmeinenden Plänen ihrer Eltern wenig abgewinnen. Während ihr älterer Bruder Ali (Nima Nabipour) die Tochter eines in Kopenhagen angesehenen Türken heiratet und der Familie den sozialen Aufstieg ermöglicht, fühlt sie eine unbändige Aggression in sich. Am liebsten würde sie alles kurz und klein schlagen. Gegen das Verbot ihres Vaters trainiert sie in einem Kung-Fu-Club und schreibt mehr...
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 Film-Kritik: Der Tag, an dem die Erde still stand
Letzte Warnung. Klaatu Barada Nikto: Etwas außerirdisches Kauderwelsch und die Erde steht still. 1951 liess Regisseur Robert Wise in seinem epochalen Werk, dass das Science-Fiction Genre nachhaltig beeinflusste, die Erde stillstehen. Eine Machtdemonstration und Warnung: freundlicher im Miteinander und besser mit dem Planeten Erde umzugehen. Eine Botschaft, die nach fast 60 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren hat – vielleicht aktueller als je zuvor ist.
Es schien an der Zeit für ein Remake. Sco mehr...
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 Film-Kritik: Tintenherz
Märchen, Fabeln und allerlei Getier. Welches Kind und vielleicht auch der eine oder andere Erwachsene, der sich seine Phantasie bewahrte, hat sich das nicht schon mal gewünscht: In die märchenhaften literarischen Welten zu tauchen, die man so liebt. Eine naive Vorstellung und gefährlich obendrein. Märchen- und Fantasywelten werden nicht nur von freundlichen Wesen bevölkert. Und was, wenn einige dieser Kreaturen den Weg in unsere Welt finden würden? Gestalten aus 1000 und einer Nacht, Alice im Wunderland und Der Zau mehr...
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 Filmkritik: Madagascar 2
You got to move it, move it! Drei Jahre ist es nun her, seitdem der erste Teil von Madagascar in die Kinos kam und weltweit 500 Millionen US-Dollar an den Kinokassen einspielte. Und bei wem ist der Ohrwurm "You got to move it" nicht hängen geblieben? Da erstaunt es nicht, dass auch der zweite Teil daran anknüpft. Denn auch unsere vier Hauptdarsteller, Alex der Löwe (Stimme: Jan Josef Liefers), Marty das Zebra (Rick Kavanian), Melman die Giraffe (Bastian Pastewka) und Gloria das Nilpferd (Claudia Urbschat-Mingues) kön mehr...
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 Filmkritik: Vicky Cristina Barcelona
Ein Mann - drei Frauen - eine Stadt. Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson) sind beste Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Vicky brav Magisterarbeit und Hochzeit plant, läßt Cristina alles auf sich zukommen, sowohl in der Liebe als auch im Job. Gerade erst hat sie nach sechs Monaten die Arbeit an einem Kurzfilm aufgegeben, den sie mittlerweile haßt, ihre letzte Beziehung war ein Desaster.
Die Einladung von Vickys Verwandtschaft nach Barcelona kommt den beiden gerade recht. So kann Vick mehr...
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 Film-Kritik: Mein Schatz, unsere Familie und ich
Süßer die Glocken nie klingen… eher nicht. Kate (Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon, Walk the line, Solange du da bist) und Brad (Vince Vaughn, Trennung mit Hindernissen, Die Hochzeits-Crasher) sind ein glückliches Paar, das sich erfolgreich gegen "altbackene" Konventionen wie Heirat und Familiengründung wehrt. Besonders das Weihnachtsfest soll unter keinen Umständen im Kreise der "lieben" Verwandten verbracht werden. Als der diesjährige geplante Flug nach Fidschi allerdings wegen Bodennebels gestrichen ist und die beide mehr...
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 Film-Kritik: Der Mann der niemals lebte
Leonardo DiCaprio hängt im Netz aus Intrigen und Gewalt. Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) lebt gefährlich. Als Top-Agent der CIA ist er auf halsbrecherischer Mission im Nahen Osten unterwegs. Eine neue Terrorgruppe versetzt gerade die westlilche Welt mit verheerenden Bombenanschlägen in Angst und Schrecken. Nun soll er den Hintermännern auf die Schliche kommen. So pendelt Roger zwischen dem Irak und Jordanien hin und her und verbündet sich mit dem charismatischen, aber dubiosen Chef des jordanischen Geheimdienstes Hani Salaam (Marc Strong). Für den is mehr...
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 Filmkritik: Max Payne
Keine Macht den Drogen. Seit seine Frau und sein Baby von Einbrechern getötet worden sind, hat Polizist Max Payne (Oscar-Nominierter Mark Wahlberg) nur noch ein Ziel: Rache. Tagsüber durchforstet er im Keller des Polizeireviers die Akten der ungelösten Fälle. Nachts sucht er in den dunkelsten Ecken der Stadt ruhelos nach Hinweisen auf die Mörder seiner Familie. So begegnet er schließlich einer jungen Frau ("Bondgirl" Olga Kurylenko) mit Kontakten zur Drogenszene. Als sie kurze Zeit später auf brutalste Weise ermordet w mehr...
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 Filmkritik: Palermo Shooting
Die Mutter aller Häfen. Irgendwie ist er einfach im falschen Leben aufgewacht. Campino, Sänger und Frontmann der Chaoten-Punkband "Die Toten Hosen", mimt Finn, einen erfolgreichen und stilbewussten Starfotografen, der mit seinem hippen Leben nicht so recht warm werden will. Außen ist er kreativ, angesagt und erfolgreich, innen orientierungslos und gleichgültig. "Alles ist nur Oberfläche", lehrt er die Studenten an der Kunstakademie. Schlaflosigkeit und der Lärm der Großstadt haben den Punker in seiner Seele geknebelt. mehr...
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 Filmkritik: The Strangers
Zur falschen Zeit am falschen Ort?! Was passieren kann, weil man "einfach nur mal da ist", führt das Regiedebüt von Bryan Bertino dem Zuschauer in bester Psychothrillermanier erschreckend vor Augen. Der verheissungsvolle Zusatz "inspired by true events" sorgt direkt für größere Aufmerksamkeit im Kinosessel. Nach dem Film denkt man zwangsläufig darüber nach, wie abgründig der Mensch sein kann.
Trotz des durchgeplanten und völlig auf Romantik getrimmten Heiratsantrags, den James (Scott Speedman, Dark Blue, Underworld) se mehr...
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 Filmtipp: So viele Jahre liebe ich dich
Kristin Scott Thomas als Kindsmörderin, die nach einem Neuanfang sucht. Juliette und Léa sind Schwestern. Seit 15 Jahren hatten sie keinen Kontakt mehr zueinander. Eine lange Zeit, die Juliette hinter Gittern verbracht hat - weil sie ihren Sohn getötet hat. Nun findet sie Unterschlupf bei der Familie von Léa. Viel zu sagen haben sich die beiden Schwestern vorerst nicht. Es fällt schwer, zueinander zu finden, ohne über die Vergangenheit reden zu können. Zu sehr ist Julilette mit Schuldzuweisungen und Selbstmitleid beschäftigt. Doch langsam findet sie ihren Weg in die mehr...
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 Filmkritik: Dalai Lama Renaissance
Auf dem Weg zur Erleuchtung? Der Dalai Lama ist schwer "in". Nach 10 Fragen an den Dalai Lama kommt nun mit Dalai Lama Renaissance schon die nächste Dokumentation über Seine Heiligkeit in unsere Kinos.
Eine Gruppe von (amerikanischen) Wissenschaftlern, die sich "Synthesis" nennt, macht sich zu Beginn unseres Jahrtausends auf eine Pilgerreise nach Nordindien, um dort den Dalai Lama zu treffen. Es ist eine Gruppe von Leuten, die "über die Welt nachdenkt". Künstl mehr...
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 Filmkritik: Anonyma - Eine Frau in Berlin
Ein menschlicher Trümmerhaufen. Ende April 1945 ist Berlin ein Schlachtfeld aus Schutthaufen, Leichen und zerplatztem Größenwahn. Nach dem Einmarsch der Besatzungstruppen wird es außerdem zum moralischem Vakuum. Max Färberböcks Anonyma – eine Frau in Berlin erzählt vom Überlebenskampf der Berlinerinnen, die den Plünderungen und sexuellen Übergriffen der russischen Soldaten hilflos ausgeliefert sind.
Die Hauptfigur (Nina Hoss) ist, wie der Titel schon andeutet, nicht mehr als "eine Frau in Berlin". Anonym bleibt sie, mehr...
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 Hellboy 2 - The Golden Army
"Hallo Welt, ich komme!" Er ist wieder da – der große, rote, katzenliebende Höllenjunge mit dem Humor von Shaft und dem Einfühlungsvermögen von Rocky Balboa. Nach dem spektakulären und äußerst erfolgreichen ersten Teil (Hellboy, 2004) bringt Regisseur Guillermo del Toro (Pan's Labyrinth) nun mit dem zweiten Teil einen der Herbst-Blockbuster des Jahres in die deutschen Kinos. Erneut muss Hellboy (Ron Pearlman) nichts Geringeres als die Welt retten, als ein elfischer Kriegerprinz zum Krieg gegen die M mehr...
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 Filmkritik: Eagle Eye – Außer Kontrolle
Du kannst ihnen nicht entkommen. Der Zeitpunkt für den Kinostart hätte nicht besser gewählt sein können. Am vergangenen Samstag fand in Berlin eine Großdemonstration von nahezu 10.000 Menschen statt, die gegen den fortschreitenden Ausbau zum Überwachungsstaat protestierten. Und eben über diesen Überwachungsstaat und die Macht, die von den gesammelten Informationen ausgeht, dreht sich alles in Regisseur D.J Carusos (Disturbia, The Salton Sea) neuestem Werk.
Der Taugenichts Jerry (Shia LaBeouf) fristet sein Dasein rech mehr...
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 Filmtipp: Burn after reading
Schräge Typen, wüste Story - und dann auch noch Clooney und Pitt. Was macht man, wenn man von der CIA gefeuert wird? Klar. Man schreibt seine Memoiren - Zeit genug ist ja. Das denkt sich auch Osborne "Ozzy" Cox und macht sich daran, die gesammelten "Top-Secret"-Erlebnisse auf Band zu sprechen. Seine Frau Katie findet das allerdings gar nicht lustig und plant vorsichtshalber schon mal die Scheidung. Ihr Anwalt rät dazu, sich einen umfassenden Überblick über die Finanzen ihres Gatten zu verschaffen. So kopiert Katie schnell sämtliche Daten aus Ozzys Computer auf mehr...
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 Filmkritik: Far Cry
Was kommt dabei heraus, wenn Dr. Uwe Boll ein Videospiel mit mieser Story verfilmt? Nichts. Nicht einmal Trash. Boll, der bekannt dafür ist, sich über Videospiele her zu machen und diese in dermaßen schlechte Filme zu verwandeln, dass man an der Daseinsberechtigung Bolls als Regisseur zu zweifeln anfängt, hat wieder ein neues Opfer gefunden. Diesmal hat es das Erfolgsspiel Far Cry aus dem Hause Crytech erwischt.
Die Story: Jack Carver (Til Schweiger), Ex-Elitesoldat, führt mittlerweile ein beschauliches Leben auf einem kleinen Boot, auf dem er Touristen durch die Gegend schippert. Eines Tages k mehr...
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 Filmkritik: Berlin Calling
Von einem der hoch hinaus will.
Wäre Ikarus nicht zu hoch in Richtung Sonne geflogen, dann wären seine mit Wachs befestigten Flügel wohl nicht geschmolzen, was ihm schließlich den Absturz und somit den Tod einbrachte. Soweit jedenfalls die griechische Mythologie. Doch das stetige Streben nach Höherem mit dem darauffolgenden Fall ist nach wie vor auch in der Neuzeit keine Seltenheit. In Berlin Calling, dem neuen Film von Hannes Stöhr (Berlin is in Germany) geht es ebenfalls um einen, der hoch hinaus will und vorhe mehr...
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 Filmkritik: Tropic Thunder
Uneingeschränkt empfehlenswert. Das ist Ben Stillers neuestes (Mach-)Werk sicherlich nicht für jedermann. Auf jeden Fall sollte man Fan besonders derben Humors sein. Stiller, der bei Tropic Thunder nicht nur eine der Hauptrollen übernahm, führte Regie, schrieb am Drehbuch mit und ist als Co-Produzent an Bord. Nach den Warming-Up-Satiren Cable Guy und Zoolander haut er diesmal ganz mächtig auf die Persiflagepauke und nimmt legendäre Vietnamepen wie, Platoon, Apokalypse Now und obendrein alle J mehr...
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 Filmkritik: Wall-E
Malls - oder: Genießt was ihr habt! Es gibt neues aus dem Hause Disney: Wall-E, natürlich wieder ein Animationsfilm. Ein bemerkenswerter Film. Empfehlenswert, nicht nur wegen seiner genialen Optik, seinen charmanten "Hauptdarstellern", seiner Musik, seinem Sound. Viel mehr wegen seiner erschütternden Botschaft. Erschütternd ist aber wohl viel mehr, dass diese im Land seiner Herkunft, den USA, wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen wird.
Die Erde ist ein unbewohnbarer Planet geworden. Wir schreiben das Jahr 2700. Kein Mens mehr...
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 Filmkritik: Babylon A.D.
Düsterer Zukunfts-Thriller mit hochkarätiger Besetzung. Babylon A.D. ist eine in düster-monumentalen Bildern erzählte Geschichte, die in einer Welt der nahen Zukunft spielt und ist die sechste Regiearbeit des französischen Regisseurs und Schauspielers Mathieu Kassovitz, der unter andrem auch Regie bei Die purpurnen Flüsse führte. Sein neuer Action-Kracher beruht auf dem Roman "Babylon Babies" des französischen Autors Maurice G. Dantec. Mit abgeänderten Titel, einigen dazu erfundenen und noch mehr gekürzten Szenen verdichtete Kassovitz die Han mehr...
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 Filmkritik: Summer Scars
Kinder, ihr sollt doch nicht mit Fremden reden! Eine Gruppe Jugendlicher beschließt, anstatt den Tag in der Schule zu verbringen, im Wald abzuhängen und mit einem "geliehenen" Moped durchs Gehölz zu brettern. Doch mit dem gemütlichen Zeittotschlagen ist plötzlich Schluss, als zwei der Teenies einen unbekannten Spaziergänger anfahren und die Flucht ergreifen, ohne dem Mann zu helfen. Wenige Zeit später gesellt sich der Mann zu der Gruppe, offensichtlich ein obdachloser Wegelagerer, der angeblich seinen Hund "Jesus" sucht. Als Wiedergutmachung mehr...
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 Filmkritik: Dance of the Dead
Eine Highschool-Komödie... Mit Zombies! Ebenfalls beim Fantasy Filmfest zu sehen war bzw. ist die amerikanische Highschool- / Zombie-Komödie Dance of the Dead: Während die ortsansässigen Teenies mit ihren Vorbereitungen zur "Prom Night" beschäftigt sind, erheben sich auf dem nahe gelegenen Friedhof die Toten aus ihren Gräbern und machen sich auf die Suche nach frischem Teeniefleisch. Die Zombies überrennen die Stadt und dezimieren deren Bewohner drastisch, bis sich eine Gruppe um di mehr...
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 Filmkritik: Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe
Wo die Liebe hinfällt. Robert Zimmermann ist 26 Jahre alt, gutaussehend, charmant und erfolgreich. Als Designer von Computerspielen kommt er viel rum und die Mädels liegen ihm zu Füßen. Mit Kollegin Lorna führt er eine halbwegs gutgehende Beziehung, auch wenn schon lange irgendwie die Luft raus ist. Liebe? Für ihn bislang eher ein Fremdwort. Und dann erwischt sie ihn plötzlich mit aller Wucht, und das ausgerechnet in einer Schnellreinigung. Monika heißt die Angebetete. Sie hat so gar nichts "Tussihaftes" wie Lorna, is mehr...
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 Filmkritik: Frontalknutschen
Über das Erwachsenwerden und andere Katastrophen. Georgia (Georgia Groome) ist 14 und hat ein Problem: Sie ist mitten in der Pubertät. In ihrem Fall heißt das: peinliche Eltern, ständiges Vergleichen mit dürren Supertussis und keinen Typen in Sicht, mit dem sie knutschen könnte. Das ändert sich, als das gutaussehende Geschwisterpaar Robbie und Tom in ihre englische Kleinstadt zieht. Während Geogias Freundin Jas sich bald einen der Brüder klarmacht und dem Drang zum "Frontalknutschen" immer und überall nachgeht, bauen sich für ihre Freundin schi mehr...
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 Filmkritik: The Midnight Meat Train
Frisches Fleisch für Clive Barker - Fans. Juhu! Alle Jahre wieder findet in acht deutschen Großstädten, darunter auch Köln, das Fantasy Film Fest (kurz: FFF) statt. Dabei werden den Filmfans in entsprechenden Multiplex-Kinos rund 100 Filme präsentiert, die nicht unbedingt etwas mit "Fantasy" am Hut haben müssen. Neben einer Menge an (trashigen bis grandiosen) Horrorfilmen finden sich auch Thriller, Animes, Martial-Arts-Filme oder abgedrehte Komödien im Programm wieder, außerdem sind die Veranstalter bemüht, jedes Jahr ganz spezie mehr...
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 Filmkritik: Star Wars - The Clone Wars
Und immer noch Krieg der Sterne. Was verbindet "Star Wars" mit "Siedler von Catan"? Ein Schema, von dem sich immer wieder problemlos und bis ins Unendliche Spin-offs erzeugen lassen. Der Rubel muss rollen und die Kuh gemolken werden, solange sie Milch gibt. Und damit sind wir beim neuesten Star-Wars-Sequel Clone Wars. Einem Animationsfilm, der von irrelevanten Ereignissen zwischen Episode II und III handelt.
Jabba The Hutts Sohn, eine kleine, grüne und stinkende Kaulquappe, wurde von Count Dooku entführt. Obi-Wan und mehr...
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 Die Mumie 3 - Das Grabmal des Drachenkaisers
Filmkritik: Ruhet (nicht) in Frieden.
Auch in China gibt es Mumien. Nach dem Erfolg der ersten beiden Filme um den Untoten Imhotep, der es in seinem Grab nicht lange aushielt und nur von dem draufgängerischen Rick O’Connell (Brendan Fraser) wieder dorthin zurückgeschickt werden konnte, war es nur eine Frage der Zeit, bis Ägypten als Schauplatz der Handlung ausgedient hatte und auch in anderen Teilen der Welt vor Jahrhunderten verscharrte Leichen wieder auferstehen. Nun ist es also das Reich der Mitte, in dem niemand anderes als der mehr...
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 Prinz Kaspian von Narnia
Filmkritik: Gut gebrüllt, Löwe. Nachdem der erste Teil der Chroniken von Narnia, The Lion, the Witch and the Wardrobe, mit einem Einspielergebnis von 745 Millionen Dollar zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten wurde, sind die Erwartungen an den nun folgenden zweiten Teil Prince Kaspian of Narnia natürlich gigantisch. Nicht zuletzt, da die Romanvorlage von C.S. Lewis spektakulärere Effekte als im Vorgänger verlangt, waren Cineasten von Anfang an gespannt auf die Umsetzung. Ende Juli kommt nun das zweite A mehr...
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 Der Mond und andere Liebhaber
Liebe, Tod und Leidenschaft - ein Gefühlsritt ohne Atempausen. "So 'ne kleine Frau / Und so 'ne große Stadt / Und so 'ne gute Bluse / Die kaum noch Farbe hat / Doch so 'ne fahle Sehnsucht / Schmerzt in ihrer Brust". Was "Silly"-Frontfrau Anna Loos in Bernd Böhlichs neuem Film Der Mond und andere Liebhaber über die Bühne schreit, beschreibt in wenigen Zeilen die Lage der Hauptfigur Hanna, gespielt von der Sozialdrama-erprobten Katharina Thalbach. Das kleine Energiebündel erlebt eine Vielzahl von Schicksalsschlägen, doch verhält sie sich dabei wie ein mehr...
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 Akte X – Jenseits der Wahrheit
Kinorezension: Glaube allein reicht nicht. Sechs Jahre lang hat man von zwei der berühmtesten FBI-Agenten der Fernsehgeschichte nichts mehr gehört. Fox Mulder (David Duchovny) und Dana Scully (Gillian Anderson) haben irgendwann ihre Fälle zu den X-Akten gelegt und die US-Bundesbehörde verlassen: Keine Geisterjagden mehr, keine paranormalen Phänomene, keine Werwölfe und Aliens. Doch eine der erfolgreichsten Mystery-Serien aller Zeiten muss man ausschlachten, solange das Fleisch noch einen Hauch von Wärme von sich gibt, und so holt Produze mehr...
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 Neu im Kino: Mamma Mia!
Über Mütter, Töchter und Väter. Das erfolgreiche Abba-Musical erobert in diesem Sommer die Kinoleinwand. Ein romantisches kleines Hotel namens "Villa Donna" auf einer einsamen griechischen Insel mit dem malerischen Namen Kalokairi – das ist der Schauplatz von Mamma Mia!, dem Erfolgsmusical mit den größten Hits von ABBA, einer der bedeutendsten Bands der Popgeschichte. Der Film erzählt von Müttern, Töchtern und Vätern, von der großen Liebe und bietet jede Menge Musik, viel Romantik und eine gehörige Portion Kitsch.
Sophie (Amanda Seyfried), die mit ihrer Mutter Donna (Meryl Streep) mehr...
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 Neu im Kino: Get Smart
Sieg der Kontrolle über das Chaos oder ein unfähiger Superagent rettet die Welt. Welcher Mann träumt nicht auch manchmal heimlich davon, James-Bond-gleich stilvoll und dennoch ganz cool im Smoking die Welt zu retten, ausgestattet mit allerlei Spielzeug, vom Bond-Auto bis hin zum explodierenden Kaugummi und stets umringt von attraktiven Frauen?
So geht es auch Maxwell Smart (Steve Carell, Dan - Mitten im Leben), Hauptfigur in Peter Segals (Die Wutprobe) neuer Agenten-Komödie Smart eine Hommage an die in den 60ern von Mel Brooks geschaffene Kultserie mehr...
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 Kung Fu Panda
Pu schlägt zu. Pixar vs. DreamWorks, Runde 8: Erneut eröffnen letztere den Kampf um die Krone des Animationsfilmmarktes, nachdem sie im letzten Jahr zwar mit Shrek der Dritte hervorragend vorgelegt hatten, den Ratatouille-Gegenschlag allerdings mit Bee Movie nicht mehr so recht parieren konnten. In diesem Jahr versucht DreamWorks nun, dem Pixar-Streifen Wall-E zuvorzukommen und mit einem eigenen Film möglichst viele Besucher, natürlich vor allem Kinder, in die Kinos zu locken. Im Mi mehr...
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 Bank Job
Die Katze lässt das Mausen nicht. Eigentlich spielt Jason Statham immer dieselben Rollen. Mehr oder minder intelligente Ganoven, meist aus eher schlechten Verhältnissen, mit einem weichen Herz und klaren Moralvorstellungen. Das funktionierte bei Guy Ritchies erfolgreichen Filmen Bube, Dame, König, Gras und Snatch ebenso wie bei Transporter und dessen Fortsetzung. Auch bei Bank Job fällt Statham wieder in das bewährte Muster zurück – immerhin muss er sich von seiner Rolle als Farmer in Uwe Bolls Filmka mehr...
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 Cassandras Traum
Ewan McGregor und Colin Farrell auf Abwegen Gerade hat Regie-Genie Woody Allen sein neuestes Werk Vicky Christina Barcelona bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellt, wieder mit seiner neuesten Lieblings-Muse Scarlett Johannsen. Auf die musste er in Cassandras Traum verzichten, nach Matchpoint und Scoop der letzte Teil seiner London-Trilogie, der es nun endlich auch in die deutschen Kinos geschafft hat.
Während Scoop eine eher leicht inszenierte Krimikomödie war, serviert Allen hier wieder harte K mehr...
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 The Elephant King
Zwischen zwei Welten. Thailand ist für Jake (Jonno Roberts) das Paradies. Er geht jeden Abend auf Partys, hat wunderschöne Frauen um sich und hat keine Sorgen. Jedenfalls so lang seine Mutter nicht anruft, um ihn an ein Problem zu erinnern, das ihm zu Hause eine Menge Ärger einbringen wird. Er hat für sein verschwenderisches Leben in Thailand Fördergelder seiner Uni unterschlagen und drückt sich nun vor der Verantwortung.
Der einzig gewünschte Kontakt ist der zu seinem Bruder Oliver (Tate Ellington). Der schüchte mehr...
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 Filmkritik: Interview
Sienna Miller und Steve Buscemi im Gespräch Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, wie ich eine Rezension über einen Film schreiben soll, während dem ich am liebsten schreiend aus dem Saal gerannt wäre. Es handelt sich bei diesem dubiosen Meisterwerk um den neuen Film von Regisseur und Schauspieler Steve Buscemi, der auf den unscheinbaren Titel Interview hört. Versuch Nummer 1: verstörend, verwirrend, sinnfrei, nicht zielführend, Kopfschmerzen verursachend, um nur einige wenige Attribute zu nennen, die mir ad hoc zu diesem Film mehr...
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 Sex and the City - The Movie
Das Warten hat ein Ende - die vier Ladys aus Manhattan sind zurück. Es war einmal eine kleine Insel, auf der vier intelligente, wunderschöne Frauen lebten, die sehr eng miteinander befreundet waren.
So begann das Märchen vor zehn Jahren. Sechs Staffeln litten, lachten und weinten Millionen Frauen mit Carrie, Charlotte, Miranda und Samantha. Bei dem Riesen-Erfolg der TV-Serie war es nur eine Frage der Zeit, bis die vier It-Ladies es auf die ganz große Leinwand schaffen würden. Ganze vier Jahre hat es gedauert. Nun können die Fans aufatmen und bekommen g mehr...
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 Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Die Rückkehr des Peitschenschwingers Selbst Murmeltiere sind nach den ersten Filmminuten überzeugt – Indiana Jones (Harrison Ford) schafft es trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters immer noch ohne weiteres, seine Umwelt ins Chaos zu stürzen. Erst entkommt er unter den Augen der wachsamen Nager ganz im Stile James Bonds einer Truppe Säbel- und Maschinengewehr schwingender Russen, die in Area 51 eingebrochen sind, dann mit Hilfe eines Kühlschranks einer Atomexplosion, an der Caddyshack-Platzwart Carl Spackler seine w mehr...
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 Filmkritik: Verliebt in die Braut
Seichte, aber durchaus amüsante Beziehungskiste im Stil von "Die Hochzeit meines besten Freundes" Was lässt schon seit den Anfängen des Kinos die Herzen des weiblichen Publikums höher schlagen und stößt reihenweise auf das Unverständnis der Männer? Richtig! Die Kombination von gut aussehendem Schauspieler und herzerweichender Liebesgeschichte. Und wenn sich dann auch noch alles, wie in "Verliebt in die Braut" um Frau's liebstes Thema, die Hochzeit, dreht, dann ist das (Kino-)Glück nahezu perfekt.
"Verliebt in die Braut" - das sollte man als zukünftiger Ehemann auf jeden Fall sein. Zu du mehr...
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 10 Fragen an den Dalai Lama
Was denkt der Dalai Lama über.... Stell dir vor, du hättest 45 Minuten Zeit, dem Dalai Lama Fragen zu stellen, die dich und nach Möglichkeit auch einige andere Menschen interessieren. Was würdest du fragen?
Der amerikanische Regisseur Rick Ray hatte im Frühjahr 2006 während einer Privataudienz bei seiner Heiligkeit dem 14. Dalai Lama genau dazu die Gelegenheit. In seiner Residenz in Dharamsala traf er den Mann, der auf einzigartige Weise in der Lage ist, Selbstbildnis und Realität voneinander abweichen zu lassen. Sich selbst mehr...
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 Film-Kritik „Die Drachenjäger“
MÄRCHENHAFT PSYCHEDELISCH Die Drachenjäger Gwizdo, Lian-Chu und Maskottchen Hector sind nicht gerade auf dem Höhenpunkt ihrer Karriere. Da kommt der Big-Job gerade recht. Manche Jobs können sich aber durchaus als eine Nummer zu groß entpuppen. Kaum hat man sich’s versehen, steckt man mitten in einer irrwitzigen Geschichte mit ungewissem Ausgang und hat zu allem Verdruss auch noch ein halbwüchsiges Gör an der Backe.
„Loser, Lachnummer, Clownstruppe“. Die Drachenjäger haben das schon oft gehört. Dabei wünschen si mehr...
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 Hardcover
Eine Buddykomödie made in Germany. Deutsche Komödien haben Konjunktur in unseren Kinos. Filme von Bully Herbig, Til Schweiger und Co. erfreuten sich in den letzten Jahren guter Besucherzahlen. Zuletzt konnte sich „Keinohrhasen“ gut gegen die Konkurrenz aus Hollywood behaupten. Seit einigen Tagen kann man nun die sogenannte Buddykomödie „Hardcover“ in unseren Lichtspielhäusern bewundern. Die Macher haben sich einiges überlegt, um den Erfolg anzukurbeln.
Die Deutschlandpremiere fand interessanterweise im Essener Autokino statt. Ve mehr...
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 Die Welle
Filmkritik: Nach dem amerikanischen Erfolgsbuch nun ein deutscher Film in den Kinos. Das ist ein Lehrer, wie man ihn sich erträumt! In einem verbeulten Auto braust Rainer Wenger (Jürgen Vogel) zum Arbeitsplatz, die Scheiben heruntergelassen, Musik der Ramones mitgrölend. Er stürmt das Lehrerzimmer mit Lederjacke – Typ: cooler Draufgänger. Zu dumm, dass ihm ausgerechnet der spießigste Kollege das Thema „Anarchie“ für die Projektwoche wegschnappt und er nun mit „Autokratie“ vorlieb nehmen muss.
Gelangweilt stehen sich Lehrer und Schüler am ersten Projekttag gegenüber. Diktatur mehr...
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 Step Up To The Streets
Filmkritik: Seid Ihr bereit für die große Chance? Ab dem 6. März wird wieder getanzt auf der Kinoleinwand: „Step Up 2: The Streets“ ist der Nachfolger des Kinoerfolgs “Step Up” und besticht durch Tanz und Lebensgefühl.
"Don´t give up, just be yourself, ´cause life is too short to be someone else" - Ein Grundsatz, mit dem die junge Andie schwer zu kämpfen hat. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in den Straßen von Maryland, außerhalb der Welt der Schönen und Reichen, tobt Krieg. Bandenkrieg. Tanzkrieg. Und auch mehr...
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 10.000 B.C.
Filmkritik: Enttäuschend billige Steinzeit-Story. Die Zuschauer sind von Roland Emmerich ja so einiges gewohnt: eine riesige Invasion von fiesen Außerirdischen („Independence Day“), eine ebenfalls riesige Monsterechse („Godzilla“) oder eine plötzlich hereinbrechende – und natürlich riesige – Eiszeit („The Day after Tomorrow“). Tausende, nein Millionen von Statisten und mindestens zehnmal so viele Dollar für Special Effects forderte der Meister der Megalomanie für seine Filme. Für das Drehbuch blieb in den seltens mehr...
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 No Country for Old Men
Filmkritik: Von Gut und Böse und den Schattierungen dazwischen - der Oscar-Abräumer im Kreuzfeuer von zwei Campus-Web Redakteuren. Diesmal begaben sich gleich zwei campus-web Redakteure (Anita und Dimitrios) auf die Reise zum mehrfach Oscar-Prämierten (bester Film, beste Drehbuchadaption, bester männlicher Nebendarsteller) und neuestem Streich der Coen-Brüder. Doch bevor euch jeder sein persönliches Voting für diesen Film verrät erst einmal ein paar Fakten:
„No Country for Old Men“ ist die filmische Umsetzung einer der erfolg- und gesellschaftlich einflussreichsten Romane von Pulit mehr...
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 27 Dresses
Filmkritik: Charmant vorhersehbar. Oh Mann, ist der süß! Darin ist sich das weibliche Publikum einig. Die Rede ist von James Marsden, dem gut aussehenden und charmant lächelnden Hauptdarsteller der neuen Hollywood-Komödie „27 dresses“.
Genug geschwärmt! Kommen wir nun zum Film an sich: Passend zum Tag der Liebenden lief am 14. Februar die neue romantische Komödie von Drehbuchautorin Aline Brosh McKenna („Der Teufel trägt Prada“) an. Auch in ihrem zweiten Film bleibt Mc Kenna ihrem Stil treu und kreiert eine wunderbar r mehr...
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 Der Krieg des Charlie Wilson
Filmkritik: Eine schwierige Mischung - gekonnt umgesetzt. Krieg und Satire miteinander zu vereinen gehört wohl zu den schwierigsten Aufgaben, der sich der Regisseur Mike Nichols annehmen konnte. Es gelang ihm einen spannenden Film zu kreieren, der durch seinen zynischen Humor und fast dokumentarischen Blick auf das Geschehen, der 80er Jahre, auf Afghanistan besticht:
Der unbedeutende und naiv wirkende Kongressabgeordnete Charlie Wilson (Tom Hanks) wird auf einer Party mit Koks und Nutten in einer Fernsehreportage auf das, von den kommunistischen Ru mehr...
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 Cloverfield
Filmkritik: 9/11 Revisited. Preisfrage: Ein Monster, so groß wie ein Wolkenkratzer, greift New York an - woher kennen wir das? Richtig, Godzilla mal wieder. Diesmal werden es bestimmt seine Sprösslinge sein, die in Roland Emmerichs Hollywood-Abenteuer seinerzeit die Tür für eine Fortsetzung aufstießen, oder?
Nur teilweise richtig. Zwar kam J.J. Abrams (der auch schon den TV-Hit „Lost“ entwickelte) die Idee zum Film, als er einen Plastik-Godzilla auf einer Shoppingtour mit dem Sohnemann entdeckte. Jedoch will er nicht di mehr...
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 Das Vermächtnis des geheimen Buches
Filmkritik: Archäologisches Schnitzel-Jagd Spektakel. Was macht einen guten Schatz-Jäger aus? Panama-Hut, Revolver, eine Peitsche und der raubeinige Charme eines gewissen Dr. Jones. Ja, das waren noch Zeiten… Die nächste Generation steht aber schon in den Startlöchern und dies bereits zum zweiten Mal.
In der Fortsetzung von „Das Vermächtnis der Tempelritter“, die seit dem 24. Januar in den deutschen Kinos läuft und den Titel „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ trägt, (Original-Titel „National Treasure“) spielt Oscar-Preisträger Nicolas Cage w mehr...
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 Die rote Zora
Filmkritik: Anarchie im Kinderzimmer! Wer kennt sie nicht, die Bande der roten Zora und ihre Abenteuer? Jetzt kann man sie nicht nur als Buch oder TV-Serie genießen sondern auch in den Kinos, Start ist der 25. Januar 2008.
Grundlage des Filmes ist natürlich das berühmte Kinder- und Jugendbuch von Kurt Held, welches 1941 erstmals in der Schweiz veröffentlicht wurde. Kurt Held, eigentlich als Kurt Kläber 1897 in Jena geboren, schrieb in den 30er Jahren auf einer Reise durch Kroatien die Geschichte der roten Zora, nachdem er das Mäd mehr...
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 I Am Legend
Filmkritik: Will allein zu Haus. Eines Morgens wachst Du auf und bist der letzte Mensch auf Erden. Hört sich an als währe in den nächsten Jahrzehnten Einsamkeit Dein größter Feind. Allerdings bist Du nicht ganz alleine. Da ist noch etwas und wartet auf seine Chance – in der Dunkelheit. Denn Du bist am Ende der Nahrungskette!
Das ist das Schicksal von Will Smith im aktuellen Super-Abräumer „I am Legend“ aus den Hollywood-Studios von Warner Bros. Der Hauptdarsteller, der sein Talent für Science-Fiction Storys bereits in „I, Ro mehr...
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 Darjeeling Limited
Filmkritik: Auf der Suche nach Erleuchtung. Was passiert wenn drei tendenziell eher gelangweilte, sehr reiche US-amerikanische Brüder, die seit einem Jahr nicht mehr miteinander gesprochen haben und völlig verschiedene Lebenswege eingeschlagen haben, plötzlich tagelang in einem Zug gemeinsam in zwei engen Schlafabteilen durch Indien reisen? Es entfaltet sich eine tragikkomische Geschichte rund um die drei. Gespickt ist das ganze mit jeder Menge Aufruhr, Konflikten und skurrilen Zwischenfällen. Vor urkomischen Szenen rund um eine entflohen mehr...
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 Hitman - Jeder stirbt alleine
Filmkritik: Die Eleganz eines James Bond gepaart mit dem Charme eines Haifischs. Mit der am 13. Dezember in den deutschen Kinos anlaufenden Produktion, „HITMAN – Jeder stirbt für sich alleine“, feiert eine weitere PC-Game Adaption ihre Zelluloid-Premiere. Zwielichtig zweifelhafter Held des Streifens ist Agent 47, der statt eines Namens und einer Vergangenheit einen Strich-Code auf dem rasierten Hinterhaupt eintätowiert hat.
Der Film startet, anders als erwartet, nicht gleich mit Blei- und Krawall-Orgien. Stattdessen erhält man in poetisch anmutenden Bildern Einblicke in A mehr...
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 Bee Movie – das Honigkomplott
Filmkritik: Honigsüß und zähflüssig. Nachdem schon virtuelle Fische, Ameisen und zuletzt Ratten die Kinoleinwände erobert haben, kommen jetzt computeranimierte Bienen in die Kinos. „Bee Movie – das Honigkomplott“ ist ein Film mit witzigen Ideen und netten Charakteren, aber einer lahmen Story.
Nach drei Tagen Grundschule, drei Tagen Gymnasium und drei Tagen auf dem College hat Bienenmännchen Barry Benson es geschafft: Er kann in die Honigproduktion einsteigen. Doch seine Zukunft sieht düster aus: Eine Biene muss sich für einen e mehr...
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 Der goldene Kompass
Filmkritik: Der Gegenentwurf zu den „Chroniken von Narnia“ in fast perfekter Umsetzung. „Die Chroniken von Narnia“, in den 50er Jahren von C.S. Lewis verfasst, gelten als Inbegriff religiös geprägter Jugendfantasyliteratur. Dementsprechende Erwartungen kamen auch wieder hoch, als 2005 der erste Teil, „The Lion, the Witch and the Wardrobe“, in einer bombastischen Verfilmung in die Kinos kam. Jetzt mehr...
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 Nichts als Gespenster
Filmkritik: Vor der Einsamkeit in die Ferne flüchten. Fünf Geschichten an fünf unterschiedlichen Orten der Welt - Fünf Geschichten von Menschen, die sich untereinander nicht kennen, und doch in ähnlichen Situationen stecken. Und auch am Ende werden diese Menschen nicht zusammen kommen, denn auf einen zusammenführenden Plot zwischen den Handlungssträngen legt Martin Gypkens in seinem neuen Film „Nichts als Gespenster“ keinen großen Wert. Und doch haben die Geschichten, deren Vorlagen aus Judith Hermanns gleichnamiger Kurzgeschichten-Sammlung, sowie mehr...
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 Machtlos
Filmkritik: Ein erschreckendes Zeitzeugnis. Wie beschreibt man einen Film wie "Machtlos", dessen Geschichte so erschreckend realistisch und grausam ist, dass man es kaum in Worte fassen kann?
Gavin Hood, der zuletzt mit dem sozialkritischen Drama „Tsotsi“ auf sich aufmerksam machte, wendet sich auch in seinem neuesten Werk wieder einer realen Begebenheit zu. Es geht vor allem um eins: Extraordinary rendition (außerordentliche Auslieferung). Traurigerweise eine praktizierte Vorgehensweise der Vereinigten Staaten. „ Das Land der unbegre mehr...
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 Free Rainer - Dein Fernseher lügt
Filmkritik: "Ein sensationell zynisches Gesellschaftsmodell" In „Free Rainer – Dein Fernseher lügt“ von Hans Weingartner („Die fetten Jahre sind vorbei“), spielt Moritz Bleibtreu den arroganten, kaputten Medienhai Rainer, der sich zum idealistischen Revoluzzer des neuen deutschen Fernsehens wandelt.
Melodramatische Arztschnulzen, abgeschmackte Doku-Soaps über Brustvergrößerung und Fettabsaugen, prollige Talkshow-Sprüche, Pornos im Abendprogramm... Rainer hat endgültig die Nase voll. Mit ausladender Geste wirft er seinen großformatigen Flachbildfernsehe mehr...
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 Die Legende von Beowulf
Filmkritik: Ein Film zwischen Computerspiel und Realfilm. Ja ja, Filmanimationen können unglaublich erfolgreich sein, besonders wenn sie gut gemacht sind. Ende 2004 zeigte Robert Zemeckis allen, wie so was geht: sein „Polarexpress“, der erste komplett mit dem „Performance Capture“-Verfahren gedrehte Film, wurde immerhin für drei Oscars und einen Golden Globe nominiert, Hauptdarsteller Tom Hanks konnte immerhin einen Bambi mit nach Hause nehmen. In dieser Hinsicht also ein äußerst erfolgreicher Film. Nun legt Zemecki nach – und zwar mit viel Bombast. Se mehr...
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 King Of California
Filmkritik: Tragikkomödie mit Michael Douglas In seinen Paraderollen gibt sich Michael Douglas als unerbittliches Ekel, ob als Amokläufer in „Falling Down“ oder fiese Heuschrecke in „Wall Street“. Den Sympathieträger spielt der zweifache Oscar-Preisträger durchaus auch, jedoch schöpft er erst dann sein komplettes Potential aus, wenn sich in seinem Grinsen Wahnsinn und/oder Bosheit ausbreiten.
In „King Of California“ verkörpert Douglas den durchgeknallten Charlie, der frisch aus der Nervenheilanstalt entlassen wird und fortan bei seiner 1 mehr...
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 Jindabyne – Irgendwo in Australien
Filmkritik: Zwei Stunden Tristesse mit starken Schauspielern. Mit dem Ensemble-Drama „Jindabyne – Irgendwo in Australien“ taucht der Australier Ray Lawrence mit der Kamera in die tugendhaften Grauzonen des menschlichen Verhaltens ein und erinnert bezüglich des Handelsstrangs sehr an einen der Short Cuts aus dem gleichnamigen Film (Robert Altman). Als Grundlage für den Film diente eine von Raymond Carver geschriebene Kurzgeschichte mit dem Titel "So Much Water So Close to Home". Lawrence untermalt diese nebst schönen Landschaftaufnahmen von Australien mit mehr...
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 Stardust - Der Sternenwanderer
Filmkritik: Endlich wieder ein echtes Märchen. Ein junger Mann auf der Suche nach seiner wahren Liebe, ein vom Himmel gefallener Stern in Gestalt einer wunderschönen Frau, ein Prinz, der zum Erlangen seines Erbes tötet, drei böse Hexen, ein Kapitän eines fliegenden Schiffes – all dies findet sich in „Der Sternenwanderer“ („Stardust“), der Mitte Oktober in die deutschen Kinos kommt.
Stardust – Sternenstaub. Der Name ist Programm, denn das lockerleichte Fantasy-Märchen besteht aus einer Prise Glamour, Selbstironie, Witz und einigen zauberh mehr...
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 Lissi und der wilde Kaiser
Filmkritik: Ein Hoch auf die Kaiserin Sissi! Am 25. Oktober kommt die neue Komödie von Michael Bully Herbig in die Kinos. Und weil „Lissi und der wilde Kaiser“ ein Animationsfilm geworden ist, stellt sich als erstes die Frage, warum das so ist. Denn dass Bully durchaus ins Kleid der Kaiserin passt und darin eine gute Figur macht, hat er ja eigentlich in den Sissi-Sketchen der „bullyparade“ bewiesen. Letztendlich aber gibt es laut Herbig einen recht einfachen Grund für diesen Schritt: „mit fast 40 kann ich mich doch nicht mehr in dieses eng mehr...
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 Wintersonnenwende – die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts
Filmkritik: Ein großer Kampf, Licht gegen Dunkelheit, Gut gegen Böse. Das Schicksal der Welt steht auf dem Spiel, und nur ein Junge kann alle retten. Ein Fantasy-Jugendfilm – schon wieder! Manchmal fragt man sich, ob Hollywood eigentlich nur Filme kopieren kann. Kaum wurde der erste „Harry Potter“ ein Welterfolg, strömten weitere Buchverfilmungen in die Kinos, in denen ein eigentlich normaler Junge (oder ein Mädchen) erfährt, dass er die Welt retten und die Mächte des Bösen aufhalten muss. Das war so in „Eragon“ und „Sternwanderer“ und wird auch bei „Tintenherz“ und „Der goldene Kompass“ nicht anders sein.
„Wintersonnenwende“ fügt sich in genau dieses Schema ein – und genau wi mehr...
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 Video Kings
Kritik zur deutschen Trash-Komödie mit Staraufgebot in den Nebenrollen. Flo und Hotte arbeiten bei Video König, einer heruntergekommenen Videothek in Berlin-Neukölln. Flo hat eine Menge Probleme am Hals: Das Finanzamt will Geld von ihm und er hat sich in Ramona, die neue Nachbarin, verguckt. Weil ihm aber ein Missgeschick nach dem anderen in die Quere kommt, hat er große Mühe seine Chancen bei Ramona zu wahren. Daran, dass er sie am Ende bekommen wird, besteht jedoch von Beginn an kein Zweifel. Doch bis dahin muss er einige unangenehme Situationen durchstehen. Sein mehr...
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 Operation: Kingdom
Kritik zum Polit-Thriller mit Jamie Foxx. Zwei Männer in Uniformen kapern in einer US-Siedlung einen Jeep, fahren durch die Straßen, erschießen alles was sich bewegt. Die Bewohner sind in Panik – da sprengt sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und reißt weitere Menschen mit in den Tod. Eine Stunde später, Einsatzkräfte und Rettungsteams sind vor Ort, explodiert eine zweite Bombe und reißt einen riesigen Krater in den Asphalt. Ein kompletter Wohnblock ist nur noch ein Trümmerhaufen. Das Weiße Haus ist geschockt von der Tragödie und mehr...
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 Sakuran - Wilde Kirschblüte
Leid tun einem eigentlich nur die Fische - Kritik zur knallbunten Mangaverfilmung - Filmstart: 30. August 2007. Zur Zeit der Edo-Dynastie wird die achtjährige Higurashi an ein namhaftes Bordell verkauft und zur Konkubine erzogen. Doch selbst Demütigungen und körperliche Züchtigungen können den starken Willen des Mädchens nicht brechen; ihr Wunsch nach Freiheit bleibt, ebenso ihr Liebreiz, der unter den neidischen Augen der anderen Prostituierten zu berauschender Schönheit heranreift. Mit allen Mitteln kämpft sie sich durch die strenge Hierarchie des Bordells und wird schließlich zur oiran, der ranghöchste mehr...
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 Hippie Masala - Für immer in Indien
Kritik zum Schweizer Dokumentarfilm über die letzten Aussteiger-Hippies in Indien - Kinostart: 30. August 2007. Die Tatsache, dass die 60er Jahre einen schier unerschöpflichen Quell an wilden Geschichten darstellen ist wohl nicht gerade neu. Angefangen mit Woodstock bis hin zu den 68er-Revolten spielten sich Freigeist-Märchen ab, die in der westlichen Welt der jüngsten Neuzeit bislang unerreicht blieben. Doch bekanntermaßen halten Märchen nur sehr selten der Wirklichkeit stand. Viele Hippies, die sich auf der Suche nach sich selbst auf die lange Reise nach Indien, der geistigen Heimat der Hippie-Bewegung, mehr...
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 Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme
Beziehungskomödie andersrum… Kritik zur Komödie mit Adam Sandler und Kevin James - Kinostart: 27. September 2007. Kein anderer als Adam Sandler kann eine solche Kommöde auf die Beine stellen: Er und sein „Partner“ Kevin James (bekannt aus „King of Queens) mimen ein vermeintlich schwules Pärchen – Probleme sind vorprogrammiert.
Chuck und Larry, die gemeinsam bei der New Yorker Feuerwehr arbeiten, sind beste Freunde, trotz ihres unterschiedlichen Lebensstils: Chuck hat andauernd neue und gleich mehrere Freundinnen, Larry ist Witwer und kümmert sich liebevoll um seine zwei Kinder. Eines Tages erfährt Larry mehr...
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 Wächter des Tages
Kritik zum zweiten Teil des (über)ambitionierten Fantasy-Epos aus Russland - Kinostart: 20. September 2007. Als 2004 der dritte Teil von „Lord of the Rings“ fast überall auf Platz eins der Kinocharts landete, gab es in Russland einen anderen Spitzenreiter: „Wächter der Nacht“. Dieses Fantasy-Spektakel, basierend auf der gleichnamigen Tetralogie von Sergei Lukjanenko, wurde zum bislang erfolgreichsten russischen Film aller Zeiten und schaffte durch FOX auch den Sprung in den europäischen Markt. Nun folgt mit „Wächter des Tages“ der zweite Teil – verwirrend und voller Skurrilitäten wie sein Vorgänger.
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 Das Bourne Ultimatum
Filmkritik zum letzten Teil der Thriller-Trilogie - Filmstart: 6. September 2007. Seit nunmehr sechs Jahren verfolgt das Kinopublikum den Lebens- und Leidensweg der amnesischen Tötungsmaschine Jason Bourne und bekommt im September 2007 mit dem dritten und finalen Teil der Thriller-Trilogie ein Genre-Meisterwerk vor die Nase gesetzt, das der ausgeklügelten Story einen mehr als würdigen Schlusspunkt setzt.
„Das Bourne Ultimatum“ vollzieht eine gekonnte Gratwanderung zwischen hochkarätigem Actionfilm und intelligentem Suspense-Thriller in Hitchcock-Tradition, an dem der Mei mehr...
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 Transformers
Waffen für Amerika - Kritik zum Sommerblockbuster von Michael Bay. Wieder einmal spaltet ein Blockbuster im Sommer 2007 die politisch interessierte Kinogemeinde in Deutschland. Hatte nicht schon das brachiale Schlachtengemälde 300 im April für Furore gesorgt und das Publikum polarisiert? Epische Heldensaga für die einen, kriegsverherrlichender Machostreifen für die anderen. Zugegeben: die autoritäre spartanische Kriegergesellschaft als den Höhepunkt der menschlichen Zivilisation hinzustellen, während die demokratischen Athener auf ihre sexuelle Freizügigkeit re mehr...
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 Die Simpsons - Der Film
Homer, Bart & Co. auf der Kinoleinwand. Nach 18 Staffeln, 400 Episoden sowie unzähligen Auszeichnungen – darunter ein Peabody Award, 23 Emmys und die Feststellung des Time Magazine, dass „Die Simpsons“ die beste TV-Show des 20. Jahrhunderts ist – hat es die langlebige Cartoon-Serie nun endlich ins Kino geschafft.
In dem heißerwarteten Film, der der Serie zu Grunde liegt, muss Homer die Welt vor einer Katastrophe retten, die er selbst verursacht hat. Eine unselige Verknüpfung vieler Dinge setzt alles in Gang: Homer, dessen neues Haus mehr...
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