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 Ohne Worte
Filmkritik: Liebeserklärung an das alte Hollywood: Michel Hazanavicius` "The Artist" Vor wenigen Tagen wurden die Oscar-Nominierungen bekannt gegeben. Kaum zu glauben, aber ein Stummfilm in schwarzweiß ist mit 10 Nominierungen der große Favorit! Doch wer Michel Hazanavicius´ Film gesehen hat, der ist nicht mehr überrascht. "The Artist" ist eine Liebeserklärung an das Kino, an eine längst vergangene und fast schon vergessene Ära, an die Goldenen 20er und die große Zeit des Stummfilms.
Wir schreiben das Jahr 1927. George Valentin ist der große Star des Kinos. Ob als Geheimagent mehr...
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 New Hollywood trifft Neo Noir
Filmkritik:Mit rasantem Tempo zum Kultfilm - DRIVE Tagsüber schraubt er in einer Werkstatt an Autos rum oder übernimmt Stunts für Filmproduktionen. Doch nachts erwacht die dunkle Seite des namenlosen "Drivers". Er stellt sich als Fluchtfahrer für Bankräuber zur Verfügung - fünf Minuten, in denen er seinem Auftraggeber gehört. Alles was davor und danach passiert, spielt keine Rolle.
Der Driver ist kein Mann der großen Worte. Niemand weiß, woher er kam oder wer er ist. Seinem Boss Shannon reicht, was er über den Burschen weiß und was er sieht: mehr...
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 Leonardo DiCaprio in seiner bislang besten Rolle
Filmkritik: Clint Eastwoods Sicht auf FBI-Chef "J. Edgar" "Edgar - du wirst eines Tages der mächtigste Mann dieses Landes sein!" Annie Hoover sollte recht behalten. Ihr Sohn J. Edgar Hoover war fast fünf Jahrzehnte Chef des FBI - bis zu seinem Tod 1972. Zeitlebens strebte er nach Macht und Anerkennung. Eine vielschichtige Persönlichkeit, die nur schwer zu greifen und zu begreifen ist. Clint Eastwood wirft in seiner jüngsten Regiearbeit einen Blick hinter die Fassade dieses ambivalenten und nur schwer zu durchschauenden Menschen, der stets die Kontrolle mehr...
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 Geschichte aus der Vogelperspektive
DVD-Doku: Preußen – Chronik eines Deutschen Staates Wieso tragen die Karnevalisten in Köln auf ihren Umzügen eigentlich Nachahmungen militärischer Uniformen? Worauf sind die „deutschen Tugenden“ Disziplin und Ordnung zurückzuführen? Und was zeichnet die Idee des deutschen Sozialstaats als Instrument der Herrschaftsstabilisierung aus? Fragen, die sich beantworten lassen, wenn man sich genauer mit einem, wenn nicht dem Teil deutscher Geschichte befasst: Dem Aufstieg und Niedergang Preußens. Die Geschichte des Staates fasst auf zwei DVDs Schauspiel mehr...
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 Schrottwichteln bei den Nachbarn
DVD-Kritik: Saint Sind Horror-Liebhaber eher Weihnachtsmuffel? Ist einem nichts mehr heilig, wenn man Splatter-Filme vergöttert? Und verwundert es noch jemanden, dass die Lieblinge der Kinder mit viel Ironie und/oder Zynismus schnell zu bösen Monstern umgebastelt werden können? Kann man so nicht sagen, vielleicht, hoffentlich nicht. "Saint" überrascht jedenfalls nicht durch seine Grundidee, sondern durch seine Herkunft. Da überrascht es nicht, dass man statt einem Bad Santa einen Niki-Graus zu sehen mehr...
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 Don’t dead, open inside
DVD-Serien: The Walking Dead – Die komplette erste Staffel Rick Grimes erwacht aus dem Koma. Er befindet sich in einem menschenleeren, verwüsteten Krankenhaus. Neben einer grausig zugerichteten Leiche findet er eine verriegelte Tür, auf der die Worte stehen: „Don’t open, Dead inside“. Oder, bei konventioneller Leserichtung, auch „Don’t dead, open inside“. Albern? Natürlich. “The Walking Dead” legt die konventionelle Leserichtung aber auch nahe. Einerseits für das Horror-Genre, in dem die Serie sich als neue Größe positioniert hat. Andererseits im US-ame mehr...
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