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Die Guggenheim Foundation hat Richard Maxwell einen renommierten Preis zuerkannt: die Guggenheim Fellowship.
Diese Auszeichnung wird jährlich an mehrere nordamerikanische Künstler und Wissenschaftler verliehen, die durch ihre Arbeit bereits im Fokus des öffentlichen Interesses stehen – die Preissumme von etwa 45.000 Dollar pro Person soll ihrer weiteren Arbeit zugute kommen. Im Augenblick bereitet Maxwell eine Produktion für die Wiener Festwochen und das Kunstenfestival Brüssel 2011 vor.

Maxwell, künstlerischer Leiter der New York City Players und einer der profiliertesten Regisseure der New Yorker Avantgardeszene hat bereits zweimal am THEATER BONN inszeniert; seine jüngste Arbeit mit deutschen und amerikanischen Schauspielern, DAS MAEDCHEN, ist in der Halle Beuel nur noch am 26., 27., 30. Juni und am 2. Juli zu sehen – übrigens die einzige Arbeit des Amerikaners, die 2010 im deutschsprachigen Raum zu sehen ist.

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