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In der Ausgabe des General-Anzeigers vom 17./18. April 2010 wird über eine Mitteilung der Stadt Bonn berichtet, in der die Kämmerei im Zusammenhang mit einer weiteren Verschlechterung der Haushaltslage als Gründe für „die neuerliche Rötung der Stadtzahlen“ u.a. zusätzliche Abschreibungen beim Theater angibt.
Diese Formulierung erweckt den Eindruck, als seien bei THEATER BONN neue und unerwartete Kosten aufgetreten.
Dies ist so nicht korrekt.
Tatsächlich handelt es sich um Abschreibungen, die beim Theater in seiner jetzigen Form seit 1997 in gleich bleibender Höhe anfallen und regelmäßig ausgewiesen werden, demzufolge also keinesfalls zusätzlich anfallen.

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